Aktuelles

Zur Eröffnung des neuen Zoo-Cafés strahlte die Sonne

Menschen füllen den Raum des gerade eröffneten Cafés. Theke mit Waren rechts

Im Heidelberger Zoo eröffnete das erste Fody’s-Café mit Bio-Produkten

Die Besucher des Heidelberger Zoo schätzen den Service des neueröffneten Zoo-Cafés und freuen sich über die gute Lage mit Anschluss an den großzügigen Spielplatz. Unmittelbar in der Nähe des Eingangs/Service-Center gelegen, bietet das Café dank der gläsernen Architektur auch von innen attraktive Ausblicke auf das Zoo-Geschehen. So können im hinteren Bereich durch die Glasfronten z.B. die Rhesusaffen auf dem benachbarten Gelände beim ausgelassenen Spiel beobachtet werden. Ein perfekter Abschluss für einen Zoobesuch, wie ihn sich die Besucher schon lange wünschten.

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Shona-Kunst geht, Shona-Kunst bleibt

Brigitte und Siegfried Kübe mit Dr. Klaus Wünnemann neben der Elefantenskulptur

Familie Kübe stiftet dem Heidelberger Zoo standhafte Elefanten

Traurig sind viele Besucher des Zoos, wenn die Bildhauer aus Zimbabwe beginnen die Skulpturen und Objekte der Shona-Ausstellung in Kartons und Transportbehälter zu verpacken. Auch die Zoo-Mitarbeiter werden die steinernen Tierfiguren vermissen, die in den letzten Wochen die Artenvielfalt des Tiergartens ergänzten. Die eindrucksvolle Präsentation der liebevoll gestalteten Stein- und Schwemmholzskulpturen verlässt den Zoo. Da ist es tröstend, dass ein paar der wundervoll gestalteten Exponate dem Tierpark erhalten bleiben.

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Mehr Platz für die Syrischen Braunbären

auf dem Bauch liegender prachtvoller Braunbär

Erweiterung der Bären-Außenanlage hat begonnen

Was lange währt, wird gut – nein, sogar imposant! Der Bauzaun aus Holz, den Kinder der Zooschule liebevoll mit wilden Tieren verzierten, zeugt schon lange als Zeichen der Veränderung. Seit letzter Woche sind endlich Bohrhammer, Bagger und Co im Einsatz, um für die Syrischen Braunbären ein wahres Paradies zu schaffen.

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Alle klagen über das Wetter – der Zoo nicht!

Zwei Flamingo stehen mit den Beinen im See

Es ist zu kühl für die Jahreszeit, es regnet immer mal wieder, Strandbäder melden die Flaute. Ganz anders sieht es im Zoo Heidelberg aus: Noch ein paar gute Tage zum Monatsende und der August wird zum Rekordmonat mit über 70.000 Besuchern. „Zu dem guten Ergebnis tragen viele Faktoren bei. Das Wetter ist ein ganz wichtiger Grund, sich für einen Zoobesuch zu entscheiden.“ erklärt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann.

Wie sieht das ideale Zoowetter aus?

Im Winter, zu Beginn des Frühjahrs und im Herbst deckt sich dies mit dem allgemeinen Empfinden: Sonnenschein, laue Temperaturen, nicht zu windig.

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„Krabbelgruppe“ im Robbengehege eröffnet

Zwei Robben stehen sich gegenüber

Die kommentierte Fütterung der mächtigen Mähnenrobben gehört für viele Zoobesucher zu einem der Highlights. Neuerdings stehlen zwei freche Wonneproppen den „Großen“ die Schau. Gerade mal vier Wochen alt, toben die beiden Robbenbabys quicklebendig durchs Mutter-Kind-Becken der Robbenanlage. „Doppelter Nachwuchs ist auch für uns eine kleine Sensation“ freut sich die Kuratorin Sandra Reichler. „Ganz besonders erleichtert sind wir, dass Robbe Maike ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht hat“. Nach zwei Totgeburten gebar sie am 18.07.2014 ein gesundes Robbenmädchen und erweist sich als vorbildliche Mutter. Mähnenrobbe Lea machte dann am 19.07. mit der Geburt eines kleinen Bullen das Duo komplett.

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Elefant „Thai“ ist in den Zoo Zürich umgezogen

Ein Elefant in unserem Gehege, Aufnahme von 2014

Am Dienstag, den 12. August 2014, hat der erste Mitbewohner die Jungbullen-WG im Zoo Heidelberg wieder verlassen. Elefant „Thai“ ist in den Zoo Zürich umgezogen, um dort mit jungen Kühen eine neue Zuchtgruppe aufzubauen.

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Der größte Vogel der Welt im Zoo Heidelberg

Drei Strauße im Gehege stehen beieinander

Drei kleine Strauße laufen über die Afrikaanlage des Zoo Heidelberg – ein Geschenk des Straußenhof Walldorf. Nach mehr als 20 Jahren sind damit wieder die größten Vögel der Welt im Zoo zu sehen – auch wenn die jungen Federwische noch gewaltig wachsen müssen, um diesen Ruf zu rechtfertigen. 

Strauße, die zunehmend als Nutztiere gehalten werden, kommen aus den Savannenlandschaften Afrikas, wo sie auch sehr karge Lebensräume bis hin zur lebensfeindlichen Namib–Wüste bewohnen. Der Nordafrikanische Strauß ist jedoch schon fast ausgestorben.

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Schüler in Aktion für unsere Schimpansengruppe

Unser Schimpanse steckt ein Stückchen in ein Loch des Kastens

Der Zoo Heidelberg und die Graf-von-Galen-Schule in Heidelberg arbeiten schon seit einigen Jahren zusammen. In der Schule werden Kinder und Jugendliche mit Behinderung unter Anderem auf Arbeit und Beruf vorbereitet. Neben den klassischen Schulfächern lösen die Schülerinnen und Schüler auch praktische Aufgaben in den schuleigenen Werkstätten. Als Gemeinschaftsprojekt der Holzwerkstatt, den Schüler/innen und dem Zoo sind nun 10 Stocherkästen für die Zootiere entstanden. Ein besonders schönes Projekt, denn die Schülerinnen und Schüler können im Zoo direkt sehen, wofür ihre Arbeit eingesetzt wird. Stocherkästen bestehen aus einem mehr oder minder komplizierten Labyrinth, in das die Tiere nur durch wenige Schlitze Einblick und Zugang haben.

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Internationales Elefantenpflegertreffen im Zoo Heidelberg

eine bunt gemischte Gruppe posiert für das Gruppenfoto

Seit 50 Jahren treffen sich in regelmäßigen Abständen Elefantentierpfleger aus aller Welt, um sich über einen der wohl interessantesten Berufe auszutauschen.

Der Zoo Heidelberg richtet in diesem Jahr das Internationale Elefantenpflegertreffen aus, zu dem sich Kollegen aus aller Welt – von der Schweiz, über Holland bis hin zu den USA – angemeldet haben. Gemeinsam wird über die unterschiedlichen Erfahrungen mit ihren „sanften Riesen“ gesprochen, neue Beschäftigungsmethoden ausgetüftelt, aber auch über Probleme berichtet, die der Alltag mit diesen sensiblen Tieren mit sich bringen kann.

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Der Kindersegen bei Familie Feuerstein hält an – junges Faultier geboren

Faultierjunges an der Brust seiner Mutter

Das Faultierpaar im Zoo Heidelberg „Wilma“ und „Fred“ hat wieder Nachwuchs. Am 29. Juni wurde das nun dritte Jungtier geboren, einen Namen hat es noch nicht. Erst in einigen Wochen ist das Geschlecht bekannt, dann soll wieder ein Name passend zur Familie Feuerstein gefunden werden, nach der auch die Elterntiere und die ersten beiden Jungtiere benannt wurden. Die älteren Geschwister „Pebbeles“ und „Bam-Bam“ sind bereits in zwei Zoos in Frankreich umgezogen, gerade rechtzeitig, damit Mutter „Wilma“ sich nun wieder ganz auf ihr Jüngstes konzentrieren kann.

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