Aktuelles

Gartengestaltung im Hochformat

Baumstamm mit Aushöhlung für Pflanzen

Projektarbeit für Gehegegestaltung im Zoo Heidelberg

„Was sind das für seltsam ausgehöhlte Baumstämme, die seit Kurzem im Menschenaffenhaus stehen?“, mag sich mancher Besucher des Zoo Heidelberg in den letzten Tagen gefragt haben.

Die Antwort geben Sonja Wiegert und Alicia Wolf, zwei junge Damen, die im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes und des Freiwilliges Ökologischen Jahres die Gärtner im Tiergarten unterstützen.

Sie lernen dabei, dass Gartenarbeit im Zoo weit mehr beinhaltet, als nur Unkrautjäten und Laubkehren und konnten dies nun in einer besonderen Projektarbeit zeigen. Während der letzten Monate beschäftigten sich die beiden jungen Frauen mit einem speziellen Thema: Epiphyten.

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Sensation im Zoo Heidelberg: Neue Art entdeckt

Wildputen im Zoo Heidelberg

Bakterienart lebte bisher unentdeckt in der Bürzeldrüse von Wildputen

Corynebacterium uropygiale, so lautet der schwer auszusprechende Name des neu entdeckten Bakteriums. Bis vor kurzem noch lebte es unentdeckt in der Bürzeldrüse von Wildputen. Der neu gegebene Artname verrät dies bereits. Uropygiale kommt aus dem Griechischen und steht für οὐρά (oura), was übersetzt "Schwanz" heißt und πυγή (puge) was übersetzt „Hinterteil“ bedeutet. Die Bürzeldrüse liegt genau an der Oberseite der Schwanzwurzel bei Vögeln. Das Foto unten zeigt die Lage der Bürzeldrüse (Pfeil) bei einem Guirakuckuck, der gerade ein Sonnenbad hält. Die Bürzeldrüse dient dazu, ein fettreiches Sekret abzusondern.

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Ein gutes Zoo-Jahr beendet

Zebras im Schnee

Weitere Zukunftsprojekte für 2016 im Zoo Heidelberg geplant

2015 ging zu Ende und der Zoo Heidelberg konnte fast 500.000 Besuche verzeichnen. Das ist das drittbeste Ergebnis in der Geschichte des Zoos. Das Rekordjahr 2014 wurde knapp verfehlt.

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Den Zoo im Schnee neu entdecken

roter Panda im Schnee

Wie Tiere im Zoo Heidelberg das kalte Weiß erleben

Wer bisher den Zoo ausschließlich als Ausflugsziel für die warmen Sommermonate eingestuft hat, sollte mal an einem Wintertag mit frischem Schnee den Zoo besuchen.

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Zoo Heidelberg praktiziert Artenschutz in der Region

Feldhamster mit Jungtier

Europäischer Feldhamster ist Wildtier des Jahres 2016

Die Schutzgemeinschaft deutsches Wild kürte erneut den Europäischen Feldhamster (Cricetus cricetus) zum Wildtier des Jahres. Die Nagerart erhielt den Titel bereits 1996. Die erneute Verleihung will auf die anhaltende Gefährdung der Art aufmerksam machen. In großen Teilen Europas ist der Feldhamster gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. Eines der beiden letzten Feldhamstervorkommen in Baden-Württemberg befindet sich am Rand von Mannheim.

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Winterspaziergang im Zoo Heidelberg

Attraktive Perspektiven zum Nebensaisontarif

Zahlreiche Besucher nutzten die milde Witterung in den letzten Tagen für einen Ausflug in den Zoo Heidelberg. Die nordamerikanischen Präriehunde, die sich bei frostigen Temperaturen in ihrem Bau unter der Erde verkriechen, genießen ebenfalls noch die sonnigen Stunden in der kalten Jahreszeit. Viele Zootiere haben sich bereits ein stattliches Winterkleid zu gelegt und so können die Besucher im Zoo Heidelberg auch in den Wintertagen aktive Zootiere erleben. Wind- und wetterfest zeigen sich beispielsweise die Jungbullen in der Elefanten-WG weiterhin täglich auf der Außenanlage und können im großen Elefantenhaus beobachtet werden.

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Zoo Heidelberg: Anpassung der Eintrittspreise ab 1. Januar 2016

Preisreduzierung bei Jahreskarten für Erwachsene und Kinder – moderate Anhebung der Tageskartentarife

Zum Jahresbeginn erhöht der Zoo Heidelberg seine Eintrittspreise. Statt 7,80 Euro kostet ab 01.01.2016 die Eintrittskarte für Erwachsene 8,20 Euro, die Kinderkarte wird um 0,20 Euro auf 4,10 Euro angehoben. In der Hauptsaison kostet die Eintrittskarte für Erwachsene 10,20 Euro statt 10,00 Euro, die Kinderkarte wird um 0,10 Euro auf 5,10 Euro erhöht. Die sozial verträglichen Sonderregelungen bleiben weiterhin bestehen: Alle Besucher mit Heidelberg-Pass erhalten freien Eintritt, für Heidelberger Schulen und Kindergärten gibt es besonders günstige Tarife. „Ab Januar erfolgt lediglich eine am Verbraucherpreisindex orientierte Erhöhung.

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Es weihnachtet sehr im Zoo Heidelberg

Der Zoo Heidelberg lockt mit außergewöhnlichen Geschenkideen und einem besonderen Treffen mit Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann.

Der Advent ist für viele Menschen die schönste, jedoch häufig auch die hektischste Zeit des Jahres. Sie suchen noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk? Verschenken Sie eine Patenschaft! Mit der Übernahme einer Tierpatenschaft übernimmt der Beschenkte die Pflegekosten für ein Tier, dessen Wohlergehen ihm besonders am Herzen liegt. Der zukünftige Pate erhält zusätzlich, je nach Wert der Patenschaft, freien Zooeintritt in Form von einer Frei- oder Jahreskarte. Und einmal im Jahr findet die beliebte Patenparty statt, eine abendliche Sonderveranstaltung mit einem bunten Programm, zu der ausschließlich alle Paten eingeladen werden.

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Weihnachtspräsent für die Löwen

Spendenübergabe für die Löwenanlage

Architekturbüro ap88 überreicht Spendenscheck an Zoo Heidelberg

Anstelle kleiner Präsente für Kunden entschied sich das Architekturbüro ap88 aus Heidelberg in diesem Jahr für einen Beitrag zur neugeplanten Löwenanlage im Zoo zu überreichen.

„Mit der Spende über 1.000 Euro wollen wir das Projekt im Zoo Heidelberg unterstützen, das eine große Bereicherung für Besucher und Tiere sein wird“, informiert Rüdiger Trager, einer der vier Partner bei ap88 „So ist dies letztlich auch ein Geschenk für unsere Kunden und deren Familien, die bei einem Zoobesuch in Heidelberg sich ab 2016 ebenfalls über die neue Anlage freuen können.“

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Farbenfrohe neue Mitbewohner bei den Bali-Staren

Einmalig in Deutschland: Seltene Mitchell-Loris im Zoo Heidelberg

In die Voliere der weißen Bali-Stare sind im Dezember vier farbenfrohe Mitchell-Loris eingezogen. Die Mitchell-Loris sind eine Unterart der Allfarb-Loris. Unsere vier Mitchell-Loris kommen aus Prag. Mit ihnen soll im Zoo Heidelberg eine neue Zuchtgruppe aufgebaut werden. Damit ist Heidelberg zurzeit der einzige Zoo in Deutschland, der diese Unterart hält. Obwohl sie und ihre Volierengenossen, die Bali-Stare, unterschiedlicher kaum aussehen könnten, haben sie doch mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermutet.

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