Aktuelles

Woran erkennt man, dass ein Elefant im Atelier war?

Elefant Tarak hält einen Pinsel mit roter Farbe im Rüssel

Im Zoo Heidelberg sind Elefanten und Affen tierisch kreativ

Wassily Kandinskys Farbspektrum war möglicherweise vielseitiger und die Farben von Franz Marc zeigen seine typische Handschrift. Aber was sind das für ausdrucksstarke Bilder, die in der Heidelberger Zahnarztpraxis hängen? Die Technik und mancher Riss lässt es für die Kenner der Szene bereits erahnen.

Mit wenigen Pinselstrichen kommt hier eine Dynamik auf die Leinwand, die klare Akzente setzen kann. Kunstliebhaber mögen über die Aussage der Titel nicht immer einig sein, aber sobald sie die Namen der Künstler erfahren, schauen auch sie nochmals hin. Steht dort „Elefantenbulle Tarak“,  ist dies nicht der Titel des Bildes, sondern der Name des Künstlers!

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Neuzugang in der Heidelberger Junggesellen-WG

Elefant mit erhobenem Rüssel hinter einem Stein

Elefantenbulle Khin Yadanar Min im Zoo Heidelberg eingezogen 

Die kleine zaghafte Rüsselspitze lässt bereits erahnen, was für ein Tier gleich durch das Portal ins Freigehege schreiten wird. Gespannt warten Pfleger und Mitarbeiter des Zoos auf die ersten Schritte des Neuankömmlings im neuen Terrain. Nach seiner langen Reise aus Belgien und einer kurzen Nacht betritt der junge Elefant zum ersten Mal die große Außenanlage des Heidelberger Tiergartens. Der Asiatische Jungbulle hatte bereits im Inneren des Elefantenhauses durch das Gitter erste Rüsselkontakte mit seinen neuen Mitbewohnern aufgenommen und wurde vom Leitbullen „Voi Nam“ beschnuppert. Vermutlich wurde auch bereits miteinander über Infraschall kommuniziert.

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Sesam öffne Dich - Blick hinter die Kulissen des Heidelberger Zoos - 12. Oktober 2014

Foto Heidrun Knigge. Rhesusaffen mit Beschäftigungsfutter

Zoo-Alltag hautnah erleben für Jung und Alt 

„Was ist eigentlich hinter dem großen Holztor?“, „Welche Tiere sind Vegetarier?“, „Wie wiegt man einen Elefanten?" und „Wo sind die Tiere, wenn sie nicht im Außengehege sind?“ – Antworten auf diese Fragen erhalten die Besucher des Heidelberger Zoos beim jährlichen „Sesam öffne Dich“.  

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Wenn eine eine Reise tut

Portrait eines Gorillas

Kikis Umzug nach Antwerpen

Seit dem 16. September freut sich die Gorilla-Gruppe in Antwerpen über eine neue Mitbewohnerin. Esiankiki aus Heidelberg zog nach Belgien. In den ersten Tagen konnte Kiki bereits erste Kontakte zu den anderen Gorillas aufbauen. Zusammen mit weiteren 3 Weibchen (Victoria, Amahoro und Mambele) wird sie künftig in einer Gruppe mit dem Männchen Kumba im Zoo in Antwerpen leben. 

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Freiwillige Helfer bewegen Tonnen von Sand und vieles mehr

Gruppenfoto der freiwilligen Helfer am Freiwilligentag vor dem Eingang des Zoos

Mit Farbe, Schaufel und Eimer im Zoo-Heidelberg unterwegs

Blau waren sie gekleidet, die fleißigen Helferlein, die am Samstag im Tiergarten ehrenamtlich gearbeitet haben. Anlässlich des Freiwilligentages der Metropolregion Rhein-Neckar hatte auch der Zoo zur aktiven Mitgestaltung angeregt. „Wir waren sehr positiv überrascht, als wir erfuhren, dass beide von uns angebotenen Projekte bereits nach kurzer Zeit ausgebucht waren.“ berichtet Barbara Rumer, Leiterin der Zoo-Projekte.

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Zur Eröffnung des neuen Zoo-Cafés strahlte die Sonne

Menschen füllen den Raum des gerade eröffneten Cafés. Theke mit Waren rechts

Im Heidelberger Zoo eröffnete das erste Fody’s-Café mit Bio-Produkten

Die Besucher des Heidelberger Zoo schätzen den Service des neueröffneten Zoo-Cafés und freuen sich über die gute Lage mit Anschluss an den großzügigen Spielplatz. Unmittelbar in der Nähe des Eingangs/Service-Center gelegen, bietet das Café dank der gläsernen Architektur auch von innen attraktive Ausblicke auf das Zoo-Geschehen. So können im hinteren Bereich durch die Glasfronten z.B. die Rhesusaffen auf dem benachbarten Gelände beim ausgelassenen Spiel beobachtet werden. Ein perfekter Abschluss für einen Zoobesuch, wie ihn sich die Besucher schon lange wünschten.

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Shona-Kunst geht, Shona-Kunst bleibt

Brigitte und Siegfried Kübe mit Dr. Klaus Wünnemann neben der Elefantenskulptur

Familie Kübe stiftet dem Heidelberger Zoo standhafte Elefanten

Traurig sind viele Besucher des Zoos, wenn die Bildhauer aus Zimbabwe beginnen die Skulpturen und Objekte der Shona-Ausstellung in Kartons und Transportbehälter zu verpacken. Auch die Zoo-Mitarbeiter werden die steinernen Tierfiguren vermissen, die in den letzten Wochen die Artenvielfalt des Tiergartens ergänzten. Die eindrucksvolle Präsentation der liebevoll gestalteten Stein- und Schwemmholzskulpturen verlässt den Zoo. Da ist es tröstend, dass ein paar der wundervoll gestalteten Exponate dem Tierpark erhalten bleiben.

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Eigensinniger Außenseiter entpuppt sich als liebevoller Vater

Mähnenibis-Männchen mit und zwei Jungen im Nest

Erfolgreiche Aufzucht seltener Mähnenibisse im Zoo Heidelberg 

Der Mähnenibis [Lophotibis cristata] ist eine Vogelart, die in den Wäldern Madagaskars beheimatet ist.  Mit ihren langen Schnäbeln suchen Mähnenibisse meist paarweise nach Insekten und Kleingetier. Auffällig und namensgebend sind der lange Federschmuck am Kopf und das ungewöhnliche, mantelartige Schultergefieder.

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Mehr Platz für die Syrischen Braunbären

auf dem Bauch liegender prachtvoller Braunbär

Erweiterung der Bären-Außenanlage hat begonnen

Was lange währt, wird gut – nein, sogar imposant! Der Bauzaun aus Holz, den Kinder der Zooschule liebevoll mit wilden Tieren verzierten, zeugt schon lange als Zeichen der Veränderung. Seit letzter Woche sind endlich Bohrhammer, Bagger und Co im Einsatz, um für die Syrischen Braunbären ein wahres Paradies zu schaffen.

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Alle klagen über das Wetter – der Zoo nicht!

Zwei Flamingo stehen mit den Beinen im See

Es ist zu kühl für die Jahreszeit, es regnet immer mal wieder, Strandbäder melden die Flaute. Ganz anders sieht es im Zoo Heidelberg aus: Noch ein paar gute Tage zum Monatsende und der August wird zum Rekordmonat mit über 70.000 Besuchern. „Zu dem guten Ergebnis tragen viele Faktoren bei. Das Wetter ist ein ganz wichtiger Grund, sich für einen Zoobesuch zu entscheiden.“ erklärt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann.

Wie sieht das ideale Zoowetter aus?

Im Winter, zu Beginn des Frühjahrs und im Herbst deckt sich dies mit dem allgemeinen Empfinden: Sonnenschein, laue Temperaturen, nicht zu windig.

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