Aktuelles

Arielle und Carlos schwimmen mit den Großen

Mähnenrobben bei der Fütterung

Familienzusammenführung bei den Mähnenrobben

Ob beim Kuscheln mit dem Papa oder geschickt im Wasser – die beiden jüngsten in der Mähnenrobbengruppe ziehen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Erst seit ein paar Tagen demonstrieren Arielle und Carlos in der großen Gruppe der Mähnenrobben ihre Schwimmkünste. Die beiden im Juli geborenen Mähnenrobben konnten in den letzten drei Monaten im separaten Mutter-Kind-Bereich ihre Geschicklichkeit in Ruhe trainieren. Jetzt schwimmen die beiden sehr zur Freude der Besucher vergnügt mit den anderen Robben im großen Außenpool der Anlage.

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Haare ab – Modetrend oder Notwendigkeit?

Heidelberger Tierpfleger übernehmen die Fellpflege

Kurzhaar-Frisuren im Zoo Heidelberg

„Warum sehen denn die Schafe im Streichelzoo so kahl aus? Frieren die jetzt nicht im Winter?“ fragt sich vielleicht mancher Besucher im Zoo Heidelberg. Die Rede ist von den Walliser Schwarznasenschafen, die nach ihrer Winterschur der letzten Woche plötzlich einen schmalen und weniger wolligen Eindruck machen.

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Gute Noten für den Zoo – Luft nach oben in einzelnen Fächern

Zoo Heidelberg fragt seine Besucher

Im Frühjahr und Sommer 2014 hat die Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AfeB) die Zoobesucher befragt: Wie hat es Ihnen im Zoo gefallen? Wo kommen Sie her? Wie alt sind Sie? Diese und viele weitere Fragen wurden von über 1000 Zoobesuchern bereitwillig beantwortet. Nun liegt die Auswertung der Fragebögen vor und gibt interessante Aufschlüsse über die Zoobesucher:

Tierisch lecker mit MSC-Zertifikat

Robbe erhält Hering direkt aus der Hand des Pflegers

Gesunde und ausgewogene Ernährung im Zoo Heidelberg

Die kleinen Rhesusaffen fressen am liebsten Bananen. Stimmt das? Frau Anke Jacob, Leiterin Affenrevier im Heidelberger Zoo, weiß es genau. Seit 12 Jahren ist Frau Jacob im Zoo Heidelberg und hat sich auf die Pflege der Affen spezialisiert. Sie kennt die Vorlieben der einzelnen Tiere. „Natürlich fressen auch die Rhesusaffen, wie alle Affenarten, gerne Bananen. Sie lieben alles was süß ist“ weiß sie über ihre Schützlinge zu berichten. „Allerdings achten wir auf eine ausgeglichene Ernährung der Tiere. Zusätzlich zu verschiedenen Obstsorten füttern wir viele Gemüsearten“ ergänzt Jakob.

Woran erkennt man, dass ein Elefant im Atelier war?

Elefant Tarak hält einen Pinsel mit roter Farbe im Rüssel

Im Zoo Heidelberg sind Elefanten und Affen tierisch kreativ

Wassily Kandinskys Farbspektrum war möglicherweise vielseitiger und die Farben von Franz Marc zeigen seine typische Handschrift. Aber was sind das für ausdrucksstarke Bilder, die in der Heidelberger Zahnarztpraxis hängen? Die Technik und mancher Riss lässt es für die Kenner der Szene bereits erahnen.

Mit wenigen Pinselstrichen kommt hier eine Dynamik auf die Leinwand, die klare Akzente setzen kann. Kunstliebhaber mögen über die Aussage der Titel nicht immer einig sein, aber sobald sie die Namen der Künstler erfahren, schauen auch sie nochmals hin. Steht dort „Elefantenbulle Tarak“,  ist dies nicht der Titel des Bildes, sondern der Name des Künstlers!

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Neuzugang in der Heidelberger Junggesellen-WG

Elefant mit erhobenem Rüssel hinter einem Stein

Elefantenbulle Khin Yadanar Min im Zoo Heidelberg eingezogen 

Die kleine zaghafte Rüsselspitze lässt bereits erahnen, was für ein Tier gleich durch das Portal ins Freigehege schreiten wird. Gespannt warten Pfleger und Mitarbeiter des Zoos auf die ersten Schritte des Neuankömmlings im neuen Terrain. Nach seiner langen Reise aus Belgien und einer kurzen Nacht betritt der junge Elefant zum ersten Mal die große Außenanlage des Heidelberger Tiergartens. Der Asiatische Jungbulle hatte bereits im Inneren des Elefantenhauses durch das Gitter erste Rüsselkontakte mit seinen neuen Mitbewohnern aufgenommen und wurde vom Leitbullen „Voi Nam“ beschnuppert. Vermutlich wurde auch bereits miteinander über Infraschall kommuniziert.

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Sesam öffne Dich - Blick hinter die Kulissen des Heidelberger Zoos - 12. Oktober 2014

Foto Heidrun Knigge. Rhesusaffen mit Beschäftigungsfutter

Zoo-Alltag hautnah erleben für Jung und Alt 

„Was ist eigentlich hinter dem großen Holztor?“, „Welche Tiere sind Vegetarier?“, „Wie wiegt man einen Elefanten?" und „Wo sind die Tiere, wenn sie nicht im Außengehege sind?“ – Antworten auf diese Fragen erhalten die Besucher des Heidelberger Zoos beim jährlichen „Sesam öffne Dich“.  

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Wenn eine eine Reise tut

Portrait eines Gorillas

Kikis Umzug nach Antwerpen

Seit dem 16. September freut sich die Gorilla-Gruppe in Antwerpen über eine neue Mitbewohnerin. Esiankiki aus Heidelberg zog nach Belgien. In den ersten Tagen konnte Kiki bereits erste Kontakte zu den anderen Gorillas aufbauen. Zusammen mit weiteren 3 Weibchen (Victoria, Amahoro und Mambele) wird sie künftig in einer Gruppe mit dem Männchen Kumba im Zoo in Antwerpen leben. 

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Freiwillige Helfer bewegen Tonnen von Sand und vieles mehr

Gruppenfoto der freiwilligen Helfer am Freiwilligentag vor dem Eingang des Zoos

Mit Farbe, Schaufel und Eimer im Zoo-Heidelberg unterwegs

Blau waren sie gekleidet, die fleißigen Helferlein, die am Samstag im Tiergarten ehrenamtlich gearbeitet haben. Anlässlich des Freiwilligentages der Metropolregion Rhein-Neckar hatte auch der Zoo zur aktiven Mitgestaltung angeregt. „Wir waren sehr positiv überrascht, als wir erfuhren, dass beide von uns angebotenen Projekte bereits nach kurzer Zeit ausgebucht waren.“ berichtet Barbara Rumer, Leiterin der Zoo-Projekte.

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Zur Eröffnung des neuen Zoo-Cafés strahlte die Sonne

Menschen füllen den Raum des gerade eröffneten Cafés. Theke mit Waren rechts

Im Heidelberger Zoo eröffnete das erste Fody’s-Café mit Bio-Produkten

Die Besucher des Heidelberger Zoo schätzen den Service des neueröffneten Zoo-Cafés und freuen sich über die gute Lage mit Anschluss an den großzügigen Spielplatz. Unmittelbar in der Nähe des Eingangs/Service-Center gelegen, bietet das Café dank der gläsernen Architektur auch von innen attraktive Ausblicke auf das Zoo-Geschehen. So können im hinteren Bereich durch die Glasfronten z.B. die Rhesusaffen auf dem benachbarten Gelände beim ausgelassenen Spiel beobachtet werden. Ein perfekter Abschluss für einen Zoobesuch, wie ihn sich die Besucher schon lange wünschten.

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