Aktuelles

Blessbock-Herde im Zoo Heidelberg vergrößert sich

Junger Blessbock

Drei junge Blessböcke tollen mit der Verwandtschaft auf der Afrikaanlage

In die Blessbock-Herde in Zoo Heidelberg kommt Bewegung. Der diesjährige Nachwuchs – der jüngste Bock kam am 22. Juni zur Welt – springt und tollt gemeinsam mit den Elterntieren bereits auf der Außenanlage umher.  Als typische Fluchttiere unternehmen die Jungtiere gleich nach der Geburt die ersten Steh- und Gehversuche und stehen wenige Minuten später schon mehr oder weniger sicher auf den Beinen.

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Malia wohnt im Zoo Heidelberg und zeigt ihre Welt

KiKa Schau in meine Welt mit Malia

Wohnen und leben im Zoo Heidelberg. So sieht das aus.

Das KiKa-Team hat Malia im Zoo Heidelberg besucht und einen tollen Beitrag für "Schau in meine Welt" erstellt.

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Neues Blau für die Mähnenrobben

Mähnenrobbe mit Glocke im Zoo Heidelberg

Sanierung des Robbenbeckens im Zoo Heidelberg abgeschlossen

Das Robbenbecken im Heidelberger Zoo erstrahlt in neuem Glanz: das ehemalige Hellblau, das an ein typisches Schwimmbecken erinnerte, wurde  durch ein tiefes Meeresblau ersetzt. Die optische Umgestaltung geschah jedoch nicht, um den Zoobesuchern ein neues Bild zu bieten, sondern hat einen wichtigen medizinischen Hintergrund.

Da ein heller Untergrund das UV-Licht sehr stark reflektiert, erhöht sich die Gefahr von Erkrankungen der Hornhaut bei den Meeressäugern. Durch einen dunkleren Beckengrund kann dieses Risiko minimiert werden, wie auch Erfahrungen in anderen Zoos zeigen.

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Außergewöhnliches Flüsterprojekt

Schuldirektor Eberhard Wolff und Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann am Flüs

Auszubildende übergeben Flüsterspiegel an den Zoo Heidelberg

„Flüstere mir mal was“ heißt es ab sofort im Zoo Heidelberg. Direkt vor dem Teich der Pelikane steht seit Ende letzter Woche ein sogenannter Flüsterspiegel: Zwei große gewölbte Schalen in leuchtendem Grün stehen im Abstand von 17 m und ermöglichen den Besuchern den Selbstversuch. Über diesen weiten Abstand ist es möglich, auch leise gesprochene Worte – unhörbar für Außenstehende – auf die gegenüberliegende Seite zu übertragen. Die Funktionsweise erklärt sich über die besondere Art der Schallübertragung.

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Kein Platz mehr für heimische Tiere?

Mit dem Europäischen Nerz zog ein stark gefährdeter Vertreter der verdrängten Tierarten in den Zoo Heidelberg

Unter dem Titel „Leben vor unserer Haustür“ entstand 2014 ein neues Areal für die Waschbären im Zoo Heidelberg. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Feldhamstern, Wanderratten, verschiedenen heimischen Vogelarten und Bienen bewohnen die ursprünglich in Nordamerika beheimateten, nun aber auch in Deutschland ansässigen „Neubürger“ das 540 Quadratmeter große Areal. Der Zoo informiert über invasive Arten in Deutschland und weist auf die daraus resultierende Bedrohung für die heimische Tierwelt hin. Der Waschbär ist ein populäres Beispiel: Kaum ein anderes Tier rückt dem Menschen so auf die Pelle wie dieser Kleinbär.

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Seltener Schopfhirsch im Zoo Heidelberg geboren

Junger Schopfhirsch mit Mutter auf der Wiese

Große Freude über einen kleinen Hirsch

Der Heidelberger Zoo ist einer der wenigen Zoos in Europa, der seltene Schopfhirsche hält. Umso größer war die Freude, dass es im April erneut Nachwuchs bei diesen kleinen Paarzehern gab. Mit Trixie haben die Elterntiere Goofy und Mieke bereits zum sechsten Mal für Nachwuchs gesorgt. In den Zoos von Magdeburg, Osnabrück und Berlin leben Nachkommen der Heidelberger Schopfhirsche.

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Nachwuchs bei Mähnenibissen und Inkaseeschwalben

Im Zoo Heidelberg übernehmen Tierpfleger übergangsweise Elternrolle

Der Mähnenibis verdankt seinen Namen dem auffallend langen Federschmuck am Kopf und dem mantelartigen Schultergefieder. Auch als Schopfibis bekannt gehört diese Vogelart zur Familie der Ibisse und Löffler. Seine Heimat ist Madagaskar, wo er paarweise sowohl die Trocken- als auch die Regenwälder bewohnt. Die ausgesprochenen Bodenbewohner ernähren sich in erster Linie von Insekten und deren Larven, die im Laub und Moos der Waldböden leben. Wegen des Verlusts an Lebensraum und illegaler Bejagung gilt der Mähnenibis als potenziell gefährdet.

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Nachwuchs bei den Hanuman-Languren im Zoo Heidelberg

Hulman-Weibchen mit Jungtier - Zoo Heidelberg

Am Morgen des 17. April erwartete die Tierpfleger des Affenreviers im Zoo Heidelberg erneut ein freudiges Ereignis. Nach der Geburt von Orang-Utan-Baby Berani vier Wochen zuvor hatte in der Nacht eines der Hulman-Weibchen ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht. Fest gekuschelt an den Bauch seiner Mutter blickt es mit großen Augen in die Welt. Noch ist die zartrosa Haut nur von wenig Fell bedeckt. Anfangs sah man es noch ausschließlich fest an das Fell seiner Mutter geklammert. Doch bereits ab dem zweiten Tag konnte man beobachten, wie sich die anderen Gruppenmitglieder um das Kleine kümmerten. Dies ist bei vielen Affenarten durchaus üblich, so kann die Mutter in Ruhe nach Nahrung suchen und junge Weibchen können für ihre spätere Mutterrolle üben.

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Orang-Utan Berani ist Besuchermagnet

Mutter Sari ist nun regelmäßig mit ihrem Nachwuchs zu sehen

In den letzten vier Wochen kamen viele Menschen in den Zoo mit einem ganz bestimmten Ziel: Sie wollten den kleinen Orang-Utan sehen. Denn auf ein Orang-Utan–Baby haben die Heidelberger Zoobesucher seit 22 Jahren gewartet. Gerade in den ersten Tagen nach der Geburt machte sich die junge Mutter im Schaugehege noch sehr rar. Doch in den letzten zwei Wochen hatten immer mehr Zoobesucher das Glück, Sari mit ihrem Sohn Berani beobachten zu können. „Gerade weil Sari fast den ganzen Tag die Wahl hat, ob sie sich im Schaugehege oder im Ruhebereich aufhalten will, ist sie nun im Umgang mit den Besuchern völlig entspannt“, freut sich Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann.

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Löwenpaar im Zoo Heidelberg angekommen

Ein Berberlöwenpaar bezog gestern sein neues Domizil im Zoo Heidelberg

Gesund und wohlbehalten sind Binta (8) und Chalid (10) im Zoo Heidelberg angekommen. Die zwei Berberlöwen wurden am Montagmorgen im Zoo Hannover in eine kurze Narkose gelegt, um sie in die Transportkisten zu verladen und auf ihre Reise nach Heidelberg zu schicken. „Binta und Chaild geht es gut“, freut sich Dr. Barbara Bach. Die Zootierärztin ließ sich vom Einladen der Tiere bis hin zur Ankunft in Heidelberg regelmäßig telefonisch auf dem Laufenden halten. Am Abend konnte sie dann, zusammen mit den Tierpflegern und der Kuratorin Sandra Reichler, erleichtert die neuen Schützlinge empfangen. „Das Ausladen hat dank der Erfahrung des Transporteurs und der Tierpfleger hervorragend funktioniert.

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