Aktuelles

Heidelberger Zoobesucher kommen ins Wimmelbuch

Porträtier-Stunden für „Heidelberg wimmelt“ am Freitag und Samstag im Zoo

Welches Kind liebt sie nicht? Die Wimmelbücher, die nie langweilig werden und in denen es immer etwas Neues zu entdecken gibt. Und noch schöner als ein allgemeines Wimmelbuch ist eines, in dem man seine eigene Umgebung wiedererkennt.

Nun ist ein Wimmelbuch zu Heidelberg im Entstehen. Zu diesem Zweck hält sich die Wimmelzeichnerin Kimberley Hoffman gerade in der Stadt auf. Sie recherchiert, fotografiert und zeichnet die schönsten Plätze und die wichtigsten Gebäude, die Heidelberg bietet. Dabei darf natürlich auch der Zoo nicht fehlen mit den beliebtesten Tieren und seiner großzügigen Parkanlage - und natürlich mit seinen Besuchern.

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ShonaArt-Workshops beginnen Ende Juli

Bildhauerkunst aus Zimbabwe im Zoo Heidelberg

ShonaArt-Workshops beginnen Ende Juli

Steinskulpturen aus Zimbabwe gehören zu den Highlights der internationalen Steinbildhauerszene. Einige besonders schöne Exemplare, die dem Zoo Heidelberg in den letzten Jahren von großzügigen Kunst- und Zoofreunden gespendet worden sind, kann man an unterschiedlichen Orten im Zoo bewundern.

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Welt-Elefantentag am 12.08.2016: Sonderveranstaltung im Zoo Heidelberg

Welt-Elefantentag im Zoo Heidelberg

**Keine Karten mehr verfügbar**Verantstaltung ist ausgebucht**

Besonderes Highlight für Elefanten-Liebhaber: Vorverkauf für exklusive Abendveranstaltung startet am 11.07.2016

Am 12. August ist Welt-Elefantentag. Mit diesem Tag soll auf die akute Gefährdung dieser sensiblen Riesen aufmerksam gemacht werden, deren Bestand durch immer weiter schrumpfende Lebensräume und rücksichtslose Wilderei immer kleiner wird. Etwa 35.000 Elefanten werden jedes Jahr wegen ihres Elfenbeins getötet.

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Artenschutz beginnt vor der (eigenen) Haustür

Nistkästen für Mauersegler am Parkhausdach.

Zoo Heidelberg beteiligt sich an der europaweiten Kampagne „Let it grow“

Entdecke die Artenvielfalt vor deiner Haustür und lass es wachsen! Mit diesem Aufruf startet der Zoo Heidelberg seinen Beitrag zur europaweiten Kampagne der EAZA (European Associations of Zoos and Aquaria). Im Zweijahres-Rhythmus starten in den Zoos in ganz Europa Informations- und Aufklärungskampagnen zum Natur- und Artenschutz, die Schwerpunkte auf spezielle Themen legen.

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Blessbock-Herde im Zoo Heidelberg vergrößert sich

Junger Blessbock

Drei junge Blessböcke tollen mit der Verwandtschaft auf der Afrikaanlage

In die Blessbock-Herde in Zoo Heidelberg kommt Bewegung. Der diesjährige Nachwuchs – der jüngste Bock kam am 22. Juni zur Welt – springt und tollt gemeinsam mit den Elterntieren bereits auf der Außenanlage umher.  Als typische Fluchttiere unternehmen die Jungtiere gleich nach der Geburt die ersten Steh- und Gehversuche und stehen wenige Minuten später schon mehr oder weniger sicher auf den Beinen.

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Malia wohnt im Zoo Heidelberg und zeigt ihre Welt

KiKa Schau in meine Welt mit Malia

Wohnen und leben im Zoo Heidelberg. So sieht das aus.

Das KiKa-Team hat Malia im Zoo Heidelberg besucht und einen tollen Beitrag für "Schau in meine Welt" erstellt.

>> Hier den Beitrag online anschauen

Neues Blau für die Mähnenrobben

Mähnenrobbe mit Glocke im Zoo Heidelberg

Sanierung des Robbenbeckens im Zoo Heidelberg abgeschlossen

Das Robbenbecken im Heidelberger Zoo erstrahlt in neuem Glanz: das ehemalige Hellblau, das an ein typisches Schwimmbecken erinnerte, wurde  durch ein tiefes Meeresblau ersetzt. Die optische Umgestaltung geschah jedoch nicht, um den Zoobesuchern ein neues Bild zu bieten, sondern hat einen wichtigen medizinischen Hintergrund.

Da ein heller Untergrund das UV-Licht sehr stark reflektiert, erhöht sich die Gefahr von Erkrankungen der Hornhaut bei den Meeressäugern. Durch einen dunkleren Beckengrund kann dieses Risiko minimiert werden, wie auch Erfahrungen in anderen Zoos zeigen.

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Außergewöhnliches Flüsterprojekt

Schuldirektor Eberhard Wolff und Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann am Flüs

Auszubildende übergeben Flüsterspiegel an den Zoo Heidelberg

„Flüstere mir mal was“ heißt es ab sofort im Zoo Heidelberg. Direkt vor dem Teich der Pelikane steht seit Ende letzter Woche ein sogenannter Flüsterspiegel: Zwei große gewölbte Schalen in leuchtendem Grün stehen im Abstand von 17 m und ermöglichen den Besuchern den Selbstversuch. Über diesen weiten Abstand ist es möglich, auch leise gesprochene Worte – unhörbar für Außenstehende – auf die gegenüberliegende Seite zu übertragen. Die Funktionsweise erklärt sich über die besondere Art der Schallübertragung.

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Kein Platz mehr für heimische Tiere?

Mit dem Europäischen Nerz zog ein stark gefährdeter Vertreter der verdrängten Tierarten in den Zoo Heidelberg

Unter dem Titel „Leben vor unserer Haustür“ entstand 2014 ein neues Areal für die Waschbären im Zoo Heidelberg. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Feldhamstern, Wanderratten, verschiedenen heimischen Vogelarten und Bienen bewohnen die ursprünglich in Nordamerika beheimateten, nun aber auch in Deutschland ansässigen „Neubürger“ das 540 Quadratmeter große Areal. Der Zoo informiert über invasive Arten in Deutschland und weist auf die daraus resultierende Bedrohung für die heimische Tierwelt hin. Der Waschbär ist ein populäres Beispiel: Kaum ein anderes Tier rückt dem Menschen so auf die Pelle wie dieser Kleinbär.

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Seltener Schopfhirsch im Zoo Heidelberg geboren

Junger Schopfhirsch mit Mutter auf der Wiese

Große Freude über einen kleinen Hirsch

Der Heidelberger Zoo ist einer der wenigen Zoos in Europa, der seltene Schopfhirsche hält. Umso größer war die Freude, dass es im April erneut Nachwuchs bei diesen kleinen Paarzehern gab. Mit Trixie haben die Elterntiere Goofy und Mieke bereits zum sechsten Mal für Nachwuchs gesorgt. In den Zoos von Magdeburg, Osnabrück und Berlin leben Nachkommen der Heidelberger Schopfhirsche.

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