Aktuelles

Zoo Heidelberg bietet Zimmerservice der besonderen Art

Nistkästen mit Restnestern vom Vorjahr

Frühjahrsputz auf höchster Stufe

„Unterstützung für junge Familien mit Kinderwunsch“ wäre ein passendes Leitmotto für die freiwilligen Helfer im Zoo Heidelberg gewesen, die mit Leitern, kleinen Besen und einer Schubkarre einen außergewöhnlichen Rundgang im Zoo unternahmen. Ihr Blick fiel dabei dieses Mal nicht auf die Tiere in den Gehegen, sondern auf die zahlreichen Bäume der Parkanlage.

Nicole Bruslund, die Koordinatorin der Freiwilligen Zoo-Helfer, hatte zum Aktionstag aufgerufen. „Im Zoo gibt es weitaus mehr Tiere, als wir in unserer Auflistung nennen können. Jeden Sommer haben wir zahlreiche Sommergäste in den Nistkästen.“ verrät die engagierte Zoo-Mitarbeiterin, die sich über die große Beteiligung an den Aktionstagen freute.

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Dummes Huhn, blöde Kuh, schlauer Affe?

Dr. Vanessa Schmitt beobachtet und notiert das Verhalten der Gorillas

Im Zoo Heidelberg geht man der Sache auf den Grund

Sind wir Menschen wirklich so viel schlauer als Tiere? Und welches Tier ist eigentlich am intelligentesten? Die Frage nach den Ursprüngen menschlicher Intelligenz wird bereits seit langer Zeit von Wissenschaftlern diskutiert und erforscht. Unter Leitung von Verhaltensforscherin Dr. Vanessa Schmitt wird in den nächsten drei Jahren die Intelligenz einzelner Tierarten im Zoo Heidelberg untersucht. Das Projekt widmet sich vorrangig den kognitiven Fähigkeiten der verschiedenen Tierarten. Dabei werden insbesondere die unterschiedlichen Affenarten in die Studien einbezogen. Gefördert von der Klaus Tschira Stiftung werden dazu spezielle Touchscreen-Computer-Systeme entwickelt, an denen die Tiere verschiedene Aufgaben lösen können.

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Der Neue im Zoo Heidelberg trägt Bart

Tebo

Kann Tigerkater Tebo bei der Sumatratigerin Tila damit punkten?

Jede Katze hat ihren eigenen Charakter. Das ist bei den Großkatzen nicht anders. Bei der Vergesellschaftung mit Artgenossen gilt es daher, mit viel Sorgfalt den passenden Partner auszuwählen. Der Zoo Heidelberg stellt sich dieser Aufgabe im Rahmen unterschiedlicher Zuchtprogramme zum Erhalt bedrohter Tierarten und hat bereits zahlreiche Erfolge zu verzeichnen.

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Tierisch schöne Joggingstrecke in Heidelberg

Läufer beim Start Löwenspendenlauf 2014

Wettlauf durch den Zoo hat positiven Nebeneffekt

„Kommst Du mit? Ich renne mal durch den Zoo in Heidelberg.“ Solch eine Frage hören die Zoomitarbeiter im Allgemeinen ungern. Nicht so am 12. April 2015. Da wird Rennen gerne gesehen und nicht nur das Zoo-Team freut sich, wenn viele mitlaufen.

Wer nun befürchtet, dass die Löwen aus ihrem Gehege gelassen werden, irrt sich! Im Zoo Heidelberg ist es an diesem Tage eher umgekehrt. Die Sportler laufen für die Löwen und unterstützen den Ausbau des Geheges.

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178 Tierarten mit 1347 Tieren im Zoo Heidelberg

Mähnenibis mit Jungtieren

Bei der jährlichen Inventur wird jedes einzelne Tier registriert

Die Tierwelt im Zoo Heidelberg ist vielseitig. Manche  Besucher kommen immer wieder um wirklich alle Arten und ihr Verhalten kennenzulernen. Da könnte man leicht zwischen Europäischen und Chile-Pfeifenten oder Riesen-, Spalten- und Breitrand-Schildkröten den  Überblick verlieren.  Gut zu wissen, dass die beiden Kuratoren des Zoos den Bestand jeder Tierart stets im Auge behalten und akribisch in einer speziellen Tierdatei führen.

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Rekord im Zoo Heidelberg

Tiger im Schnee

Erneute Steigerung bei den Besuchszahlen

2014 kamen so viele Besucher in den Zoo wie nie zuvor: 526.062 Besucher im Zoo ist ein hervorragendes Ergebnis, auf das alle Mitarbeiter stolz sein können.“ freut sich Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Davon kamen knapp 400.000 Besucher mit Tageskarten in den Zoo. Weitere 130.000 wurden anhand der Jahreskarten ermittelt, die mit durchschnittlichen Besuchswerten in die Statistik eingerechnet werden. Im Vergleich zu 2013 ist dies eine Steigerung von über 10 %. Damit hat der Zoo Heidelberg sogar das bisherige Rekordergebnis aus 2011 um über 5 % übertroffen.

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Neue Eintrittspreise ab 1.1.2015

Scheeeule

An Neujahr beginnt die Nebensaison mit reduzierten Eintrittspreisen

Auch wenn der Zoo im Winter wunderschön ist – einige Tiere und vor allem die gepflegte Parkanlage sind zwischen November und Februar nicht in vollem Umfang zu genießen. Dem trägt der Zoo mit der Einführung eines speziellen Tarifes für die Nebensaison Rechnung: In den ersten und letzten zwei Monaten des Jahres sinkt der Eintrittspreis: Statt 9,00 Euro zahlen Erwachsene ab dem 1. Januar bis einschließlich 28. Februar nur 7,80 Euro. Kinder kosten statt bisher 4,50 Euro nur 3,90 Euro. In der Hauptsaison werden die  Eintrittspreise maßvoll erhöht. Im Verhältnis zum aktuellen Eintrittspreis wird von März bis Oktober der Preis bei Erwachsenen um 1 Euro angehoben, bei Kindern/Jugendlichen um 0,50 Euro.

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Weihnachten im Zoo Heidelberg

Zwei Affen mit Tannenzweigen

Tiergeschichten mit Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann

Bald ist es soweit – Heiligabend steht vor der Tür! Doch bis zur Bescherung dauert es noch eine halbe Ewigkeit. Was also tun, um die Wartezeit zu verkürzen? Damit die Zeit, bis das Christkind kommt, nicht zu lang wird, öffnet der Zoo am 24. Dezember von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr seine Tore. Als besonderen Höhepunkt liest Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann seine liebsten Tiergeschichten vor. Und im Anschluss unternimmt der Zoodirektor mit den Kindern einen kurzen Rundgang zu einigen Zootieren „Diese Veranstaltung hat mittlerweile Tradition und ist eine schöne Art, die Stunden bis zur Bescherung für die Kinder zu verkürzen.“ freut sich Klaus Wünnemann.

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Junge Hüpfer im Zoo Heidelberg

Känguru schaut aus dem Beutel

Auch das zweite Jungtier ist jetzt aus dem Sack

„Waren das etwa zwei Füße? Ist das ein Ohr oder ein Schwanz, der aus dem Beutel ragt?“ In der letzten Woche war es endlich soweit: Das zweite Jungtier verließ den Beutel seiner Känguru-Mutter und erkundete mit ersten kleinen Hüpfern das Gehege. Immer ganz dicht in der Nähe der Mutter sichert es sich den Rückweg und nutzt die Möglichkeit, blitzschnell wieder zurück in die schützende Beutelhöhle zu schlüpfen.

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Leben und liegen lassen

Sibirische Luchs auf der Suche nach verstecktem Futter im Laub

Herbstlaub zum Wohl vieler Tiere ruhig mal liegen lassen

Wer den Zoo Heidelberg im Herbst besucht, wird neben der Vielzahl der Tiere ebenso von der Farbenpracht der Bäume beeindruckt. In der großzügig angelegten Parkanlage des Tiergartens tragen zahlreiche alte Bäume ihr buntes Herbstkleid.

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