Nachwuchs

Gesunder Nachwuchs in Hectors Harem

Heidelberg, 18. April 2013, S. Richter  Der Zoo Heidelberg freut sich über Nachwuchs bei seinen Hanuman-Languren. Das Kleine, dessen Geschlecht noch unbekannt ist, kam am 2. April zur Welt und verbringt noch die meiste Zeit an Mamas Bauch gekuschelt. Von dort aus schaut es mit großen, neugieren Augen in die Welt. Mit seiner zart-rosa Haut, die nur von wenig Fell bedeckt ist und den beeindruckenden Segelohren hat es noch nicht viel mit seinen erwachsenen Verwandten gemein:

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Quietschfideler Nachwuchs bei den Kurzkrallenottern

Heidelberg, 30. Januar 2012, S. Richter  Seit kurzem können die Zoobesucher zwei junge Kurzkrallenotter, die im Oktober 2012 im Zoo Heidelberg zur Welt kamen, bestaunen. Dieser unerwartete Zuwachs lies die quirlige Otterbande auf insgesamt sieben Mitglieder anwachsen. Anfangs hatten die beiden äußerst empfindlichen Neugeborenen noch mit den Temperaturen zu kämpfen und waren kurzzeitig etwas unterkühlt. Mittlerweile sind sie aber wieder vollkommen fit und erkunden in tapsigen Schritten ihr Gehege. Dennoch sind die Zoomitarbeiter natürlich noch immer wachsam, damit die beiden kleinen Otter sich auch weiterhin bester Gesundheit erfreuen.

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Kugeliger Gürteltiernachwuchs im Heidelberger Zoo

Kugelgürteltier

Heidelberg, 24. Februar 2011 / Richter. Der Heidelberger Zoo freut sich über Nachwuchs bei den Kugelgürteltieren. Das Kugelgürtel-Jungtier wurde am 15. Februar geboren. Noch hat das Kleine die Größe von einem Tennisball. Erwachsene Kugelgürteltiere sind zusammengerollt ungefähr so groß wie ein Handball und wiegen rund 1,5 Kilogramm.

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Erhaltungszucht

Erhaltungszucht - eine wichtige Aufgabe für die heutigen Zoos

Die natürlichen Lebensräume vieler Tierarten sind stark gefährdet. Den Tiergärten wird dadurch die Aufgabe zuteil, seltene Tiere zu züchten und darüber hinaus die Besucher auf die Bedrohung ihrer Ursprungsgebiete hinzuweisen. Jeder Einzelne kann einen Beitrag zur Bewahrung der Natur – auch vor der eigenen Haustür – leisten. Die Bestände mancher Tierarten sind in freier Wildbahn so rückläufig, dass sie nur durch die Haltung und gezielte Vermehrung in Menschenobhut vor der Ausrottung bewahrt werden können. Dazu wurden zentral koordinierte Europäische Erhaltungszuchtprogramme (EEP) geschaffen, an denen sich viele Zoologische Gärten beteiligen.

Klein, aber oho. Die geheimen Stars des Heidelberger Zoos

Im Heidelberger Zoo gibt es ab sofort ein neues Programm, das nicht nur Kinder begeistern wird. Täglich um 12.00 Uhr können Zoobesucher die kleinen, geheimen Stars des Heidelberger Zoos hautnah kennenlernen. Treffpunkt ist das „Kleine Affenhaus“ am Hulman-Gehege.

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Zahlreicher Nachwuchs bei den possierlichen Präriehunden

Quietschvergnügt erkunden sie ihr Gehege. Bei den Präriehunden im Heidelberger Zoo gab es zahlreichen Nachwuchs: gleich sechs der possierlichen Nagetiere erfreuen mit ihrer großen Spielfreude die Zoobesucher.

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Kleine „Wächter der Wüste“ – endlich wieder Nachwuchs bei den Erdmännchen im Heidelberger Zoo

Wonnig rekeln sich vier possierliche Erdmännchen am Bauch von Mama, um gleich darauf neugierig ihre Umgebung zu erforschen. Als das Weibchen vor einigen Wochen plötzlich nur noch zum Fressen seine Erdhöhle verließ, vermuteten die Tierpfleger bereits, dass sich endlich der erhoffte Nachwuchs eingestellt hat. „Das letzte Mal hatten wir 2003 Nachwuchs. Umso mehr freuen wir uns jetzt über unsere gesunde Kinderschar“ erklärt Jörg Kubacki, Leiter des Robben- und Raubtierreviers. Auch wenn sie nicht so aussehen, so handelt es sich bei den Erdmännchen um echte Raubtiere. Zoologisch gesehen gehören sie zu den Schleichkatzen und tatsächlich wird ihr typisches Raubtiergebiss mit Beutetieren bis zur Größe einer Eidechse oder eines Vogels mühelos fertig.

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Zählen, wiegen und messen – der Heidelberger Zoo macht tierische Inventur

Einmal im Jahr werden im Zoo nicht nur die Besucher gezählt, sondern auch die Tiere, Futtersäcke, Werkzeuge, Reinigungsmittel und vieles mehr. Während es bei den nicht-lebenden Gegenständen meist wenig Überraschendes gibt, ist die Tierinventur für die Zoomitarbeiter immer wieder spannend. Kein Zoobewohner kann sich verstecken, nicht der kleinste Igeltanrek bleibt unentdeckt.

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