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Lebendige Kinderstube im Heidelberger Zoo – dreifacher Nachwuchs bei den Poitou-Eseln

Besucher des Heidelberger Zoos können sich über quicklebendigen dreifachen Nachwuchs bei den Poitou-Eseln freuen. Mit ihren großen Augen, dem samtweichen, fast schwarzen Fell, den langen, noch etwas wackeligen Stelzenbeinen und aufmerksam nach vorne gerich-tete Riesenohren sind die Fohlen dieser großen Eselrasse ein entzückender Anblick. Die Stuten Madeleine, Resi und Gala haben kurz hintereinander – am 10., 21. und 22. Oktober – drei gesunde Jungtiere zur Welt gebracht. Alle drei Stuten sind perfekte Mütter, die sich liebevoll um ihre Kleinen kümmern und ihren großen Appetit stillen.

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Streichen, sägen, hämmern und mehr – Zoomitarbeiter verschönerten den Zoo

In diesem Jahr wurde mit der Eröffnung des neuen Elefantenhauses das bedeutendste Bauvorhaben des Heidelberger Zoos erfolgreich umgesetzt. Aber auch zahlreiche weitere Aktivitäten trugen dazu bei, dass Besucher und natürlich auch die Bewohner des Zoos sich im Heidelberger Zoo wohlfühlen können. Bereits Ende letzten Jahres wurde der graue „Kassencontainer“ vom Mannheimer „Studio 68“ mit bunten Dschungel- und Tiermotiven verziert und verleiht dem Eingangsbereich nun eine heitere Atmosphäre. Vor kurzem folgte der bei Kindern sehr beliebte Mäusewagen, den die Sprayer aus Mannheim mit lustigen Mäuse-Motiven im Graffiti-Stil verzierten.

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Immigranten aus dem Wilden Westen – die Waschbären

Im Heidelberger Zoo leben zurzeit 14 quicklebendige Waschbären – fünf Männchen und neun Weibchen.

Waschbären sind robust gebaute Raubtiere mit graubraunem Fell, zwischen 45 bis 65 Zentimeter lang und wiegen durchschnittlich sechs Kilo. Dazu kommt noch der zirka 25 cm lange, geringelte Schwanz. Die hübschen Tiere mit der markanten maskenartige Gesichtszeichnung sind äußerst anpassungsfähig. Der Waschbär ist der am weitesten verbreitete Vertreter der Familie der Kleinbären und war ursprünglich nur in Mittel- und Nordamerika beheimatet. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist er aber auch auf dem europäischen Festland heimisch, nachdem er dort aus Pelztierfarmen und Gehegen entkommen ist oder ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland ist er zunehmend im städtischen Siedlungsraum anzutreffen. Die tägliche Waschbärfütterung im Heidelberger Zoo ist bei den Besuchern sehr beliebt – kein Wunder, denn es ist ordentlich was los, wenn die quirligen Tiere bei der Gelegenheit ihre ausgezeichneten Kletterfähigkeiten zeigen.

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Rote Pandas im Heidelberger Zoo

Schwarze Knopfaugen, die aus einem runden, freundlichen Gesicht blicken, puschelige Teddyöhrchen, streichelweiches kupferrotes Oberfell, bärenartige Beine und Tatzen – und der Eindruck von einem entzückenden Knuddelbären ist perfekt. Die Roten Pandas, die Besucher des Heidelberger Zoos hoch oben auf dem Walnussbaum bewundern können sind zweifellos hübsche und anmutige Tiere. Tim und Thali heißen die beiden Kleinen Pandabären. Die einjährige „Thali“ ist in diesem Jahr in den Heidelberger Zoo gekommen. Tim ist mit seinen knapp elf Jahren bereits ein gestandener Panda-Mann. Der Heidelberger Zoo würde sich sehr über Nachwuchs freuen. Und da die beiden sich gut verstehen, stehen die Chancen gar nicht so schlecht.

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Frühe Integration von Kiki war erfolgreich!

Europas erste Integration eines Gorillababys ohne Ersatzmutter war im Zoo Heidelberg erfolgreich. Kiki lebt als voll akzeptiertes Mitglied in der Gorillagruppe des Zoos. Die dabei gewonnen Erkenntnisse helfen den mit der Erhaltungszucht der Gorillas beschäftigten Forschern.

Der jüngste Gorilla in der Heidelberger Menschenaffengruppe ist Esiankiki, kurz Kiki genannt. Sie ist jetzt drei Jahre alt, turnt durch das Gehege und verhält sich so wie andere Gorillas in ihrem Alter das auch tun würden. Dabei hat Kiki in ihrem jungen Dasein schon einiges erlebt und schwierige Zeiten durchgemacht.

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Zoo Heidelberg zeigt „Tiere vor unserer Haustür“ – in neuem Gewand

Eifrige Besucher des Heidelberger Zoos haben ihn bestimmt schon entdeckt: Der bei Kindern sehr beliebte „Mäusewagen“ zeigt sich in einem neuen Gewand. Das „Studio 68“ aus Mannheim hat den Wagen, in dem zahlreiche Hausmäuse und domestizierte Wanderratten leben, mit lustigen Mäuse-Motiven im Graffiti-Stil verschönt. Jetzt ist das Zuhause der lebhaften Nager ein weiterer Hingucker im Zoo. Die komfortabel eingerichtete Mäusepension besteht aus zwei Zimmern – einer Heuscheune und einer Vorratskammer.

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Auf Tuchfühlung mit Löwenäffchen

Es bietet sich ein ungewohntes Bild im Zoo Heidelberg. An drei Tiergehegen stehen junge Menschen mit Klemmbrettern in der Hand und protokollieren jede kleinste Bewegung. Im Zoo findet ein Kurs der besonderen Art für Biologiestudenten der Universität Heidelberg statt. In dem Praktikum Tiergartenbiologie geht es um Verhaltensforschung, Gehegeplanung und darum „wie ein Zoo funktioniert“.

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Tiergartenfreunde e.V. spendete 100.000 Euro für das neue Elefantenhaus

Der Verein der Tiergartenfreunde spendete insgesamt 100.000 Euro für das neue Elefantenhaus des Heidelberger Zoos.

Als der Verein der Tiergartenfreunde e.V. Ende 2003 seine Spendenaktion „Pro Elefant“ ins Leben rief, ahnten die engagierten Freunde des Zoos noch nicht, welch beachtliche Summe bei Abschluss des Großprojekts „Bau des neuen Elefantenhauses“ zusammenkommen sollte. Am Donnerstag, 12. August war es dann soweit: Die Tiergartenfreunde überreichten dem Zoo einen Scheck in Höhe von Euro 23.500, so dass der runde Betrag von insgesamt 100.000 Euro in den Neubau dieses wichtigen Projekts investiert werden konnte.

Die jungen Wilden erkunden ihr neues Zuhause

Freitag, 25. Juni, 10.00 Uhr: Unsere jungen Wilden treffen sich zum ersten Mal gemeinsam auf der Außenanlage. Und wollen gleich mal baden gehen. Klar doch, bei dem herrlichen Wetter“.

 

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Deutschlandpremiere in Heidelberg: Junge Elefantenbullen ziehen zusammen

21. Juni 2010 – 19.30 Uhr: Es ist ein bewegender Moment. Ganz vorsichtig tritt „Thai“ im Zoo Heidelberg aus seinem Transportcontainer und nimmt Kontakt mit Christian Wenzel auf. Zart nimmt der junge Elefantenbulle mit seinem Rüssel leckere Begrüßungsäpfel entgegen. Das über vier Jahre gewachsene Band zwischen dem erfahrenen Elefantenpfleger von Hagenbecks Tierpark und „Thai“ bewährt sich: Der junge Bulle läuft voller Vertrauen in seine neue Heimat. „Thai hat die achtstündige Reise von Hamburg nach Heidelberg gut überstanden“, freut sich Wenzel, der den Transport begleitet hat und noch einen Tag bei seinem ehemaligen Schützling bleibt.

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