Nachwuchs

Nachwuchs bei den Hanuman-Languren im Zoo Heidelberg

Hulman-Weibchen mit Jungtier - Zoo Heidelberg

Am Morgen des 17. April erwartete die Tierpfleger des Affenreviers im Zoo Heidelberg erneut ein freudiges Ereignis. Nach der Geburt von Orang-Utan-Baby Berani vier Wochen zuvor hatte in der Nacht eines der Hulman-Weibchen ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht. Fest gekuschelt an den Bauch seiner Mutter blickt es mit großen Augen in die Welt. Noch ist die zartrosa Haut nur von wenig Fell bedeckt. Anfangs sah man es noch ausschließlich fest an das Fell seiner Mutter geklammert. Doch bereits ab dem zweiten Tag konnte man beobachten, wie sich die anderen Gruppenmitglieder um das Kleine kümmerten. Dies ist bei vielen Affenarten durchaus üblich, so kann die Mutter in Ruhe nach Nahrung suchen und junge Weibchen können für ihre spätere Mutterrolle üben.

Dateien

Nachwuchs bei den Orang-Utans in Heidelberg

Orang-Utan Weibchen mit Jungtier unter der Decke

Mutter Sari brachte im Zoo ein gesundes Baby zur Welt

In der Orang-Utan-Gruppe im Zoo Heidelberg gibt es Nachwuchs. Und schon in den ersten Tagen heißt es für das Neugeborene: Besonders gut festhalten. So ist es stets dabei, wenn die Mutter mit all ihren Kletterkünsten behände durch das Gehege hangelt.

Dateien
Einsortiert in:

Inventurtermin - Der Zoo zählt durch

Resusaffen im Zoo Heidelberg

180 Tierarten leben im Zoo Heidelberg

Wer schon einmal versucht hat, die Rhesusaffen im Zoo Heidelberg zu zählen, erkennt rasch die Problematik. Immer wieder springt einer auf und läuft woanders hin. Bei den Elefanten, ist das sehr viel einfacher: 1, 2, 3, 4 - Ghandi, Tarak, Yadanar und Ludwig - alle da.

Aber wie ist das nun mit den Rhesusaffen? Wieviele Flamingos leben im Zoo? Die Tierpfleger wissen es genau, denn nahezu jeden Tag kontrollieren sie den Bestand ihrer Schützlinge. Zum Jahresende werden alle Zahlen erfasst, denn auch bei regelmäßiger Kontrolle kann es hin und wieder zu Abweichungen kommen. Wie jedes Jahr sind auch 2015 einige Tiere gestorben oder umgezogen und es gab erfreulichen Nachwuchs und Neuzugänge zu verzeichnen.

Dateien

Erfolgreiche Nachzucht bei den Blessböcken

Blessbock-Jungtier

Junger Blessbock steht schon nach vier Tagen sicher auf den Beinen

Manche Besucher haben den neuesten Zuwachs im Zoo Heidelberg vielleicht schon entdeckt: Ein Blessbock-Männchen kam am Montag, dem 08. Februar, direkt auf der Afrikaanlage zur Welt. Als typisches Fluchttier unternahm es gleich danach die ersten Steh- und Gehversuche und stand nur 20 Minuten später mehr oder weniger sicher auf den Beinen.

Dateien

Neuigkeiten bei den Zweifinger-Faultieren im Zoo Heidelberg

Faultiermama mit Jungtier auf dem Bauch im Zoo Heidelberg

Das Jungtier ist ein Männchen – wie soll es heißen?

Bereits knapp drei Monate alt und noch keinen Namen? Trotz der großen Freude im Zoo über den erneuten Nachwuchs bei den Zweifinger-Faultieren gab es noch eine „Kleinigkeit“ zu klären: Junge oder Mädchen?

Für die Mitarbeiter des Vogelreviers, zu deren Schützlingen neben einer Vielzahl an Vogelarten auch die asiatischen Kurzkrallenotter und die kleine Faultierfamilie zählen, hieß es abwarten. Die Frage nach dem Geschlecht ist speziell bei Faultieren nicht einfach zu beantworten, da sowohl die primären als auch die sekundären Geschlechtsmerkmale nur wenig ausgeprägt sind und eine sichere Bestimmung im Allgemeinen nur anhand intensiver Untersuchungen vorgenommen werden kann.

Dateien

Kleiner Großer Kudu im Zoo Heidelberg

Kudu-Jungtier im Stroh

Scheuer Nachwuchs war zunächst hinter den Kulissen im Afrikahaus

„Vorübergehend geschlossen“. Am Afrikahaus im Zoo Heidelberg stießen die Besucher vor knapp zwei Wochen auf den Hinweis, dass am Freitag, 31.07. ein Kudu-Mädchen zur Welt kam. Jetzt ist es wieder für die Besucher geöffnet und das junge Kudukalb kann beobachtet werden. Die Großen Kudus zählen zu der Familie der Antilopen. Mit großen, dunklen Augen betrachtet das Kalb bereits aufmerksam die Umgebung und dreht die auffallend beweglichen, großen runden Ohren nach jedem Geräusch in der Nähe. Das Afrikahaus, in dem sich die Innengehege der Großen Kudus befinden, wurde in den ersten Tagen als Ruhezone für Mutter und Tochter übergangsweise geschlossen.

Dateien

Faultierbaby geboren

Faultiermutter mit Kind

Kindersegen im Zoo Heidelberg hält an

Bei den Faultieren in der Südamerikavoliere zeigt sich ein neues Gesicht. Das Zweifinger-Faultierpaar „Wilma“ und „Fred“ hat erneut Nachwuchs. Fest an den Bauch der Mutter geklammert, lässt sich das Ende Juli (Fr. 31.07.) geborene Jungtier herumtragen. Dort kann es sich in die langen Haare des Fells seiner Mutter einkuscheln. Das Jungtier selbst hat noch ein sehr kurzhaariges Fell.

Für das Heidelberger Elternpaar ist es bereits das vierte Jungtier. Mutter und Kind sind in den kühleren Stunden am Tag bereits wieder in den Kletterbereichen der begehbaren Voliere in der Nähe des Elefantenhauses zu beobachten.

Dateien

Quietschfidele Schweinebande erobert die Besucherherzen

Ferkel schaut in die Kamera

Am Gehege der Hausschweine drängen sich die Zoobesucher und schauen belustigt einer ganz besonderen Rasselbande zu. 25 quirlige Ferkel toben übe­­­r die Anlage, buddeln im Sand, säugen und kuscheln sich an ihre Mütter.

Dateien

Neulinge im Streichelzoo in Heidelberg

zwei Zwergziegen-Zicklein braun und schwarz

Junge Zicklein im Zoo Heidelberg

Nicht gerade kleinlaut, eher klein und laut ist der neue Nachwuchs im Zoo Heidelberg, der seit kurzem im Streichelzoobereich meckert und blökt. Ein Teil des zahlreichen Zwergziegennachwuchses hält sich noch vorzugsweise im warmen Stall auf. Die jungen Zicklein wachsen dank der guten Milch ihrer Mütter kräftig heran und einige haben gemeinsam, wie das kleine Schwarznasen-Lamm, bereits den Weg ins Freie gewagt.  Tollpatschig erkunden die Kleinen gemeinsam das Gehege des Streichelzoos. Wenn die Witterung es erlaubt, kommt in Kürze die gesamte Kinderschar nach draußen.

Dateien

Eigensinniger Außenseiter entpuppt sich als liebevoller Vater

Mähnenibis-Männchen mit und zwei Jungen im Nest

Erfolgreiche Aufzucht seltener Mähnenibisse im Zoo Heidelberg 

Der Mähnenibis [Lophotibis cristata] ist eine Vogelart, die in den Wäldern Madagaskars beheimatet ist.  Mit ihren langen Schnäbeln suchen Mähnenibisse meist paarweise nach Insekten und Kleingetier. Auffällig und namensgebend sind der lange Federschmuck am Kopf und das ungewöhnliche, mantelartige Schultergefieder.

Dateien
Inhalt abgleichen