Nachwuchs

Außergewöhnlicher Vogel-Nachwuchs im Zoo Heidelberg

Junge Graumöwe in der Jugendmauser – Foto: Heidrun Knigge/Zoo Heidelberg

Erfreuliche Nachrichten bei den Graumöwen

Wie sehr sich Zoos und Tierparks um das Wohlergehen ihrer Tiere sorgen, zeigen die Meldungen der letzten Wochen. Überall werden weiterhin Vorsorgemaßnahmen getroffen, um eine Infektion der Vögel mit der Vogelgrippe zu verhindern. Es sind vor allem seltene und gefährdete Arten, die im Zoo Heidelberg einen großen Anteil des Tierbestandes bilden, sodass jedem einzelnen Tier große Aufmerksamkeit gilt.

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Zoo-Heidelberg lässt die jungen Großen Kudus raus

Kudu-Jungtiere immer häufiger auf der Außenanlage

Wenige Tage nach der Geburt des ersten Jungtieres bei den Großen Kudus im Heidelberger Zoo war das Afrikahaus erneut für die Besucher verschlossen. Kaum hatte das kleine Kudu-Mädchen „Malia“ ihren Namen erhalten, stand erneut eine Geburt bei dieser Antilopenart an. Zur Freude der Tierpfleger und des ganzen Zoos kam auch das zweite Jungtier gesund zur Welt und erhielt den Namen Samaya.

Einige Zoobesucher konnten in der Zwischenzeit bereits einen Blick auf die beiden scheuen Savannenbewohner erhaschen, die sich in den ersten Tagen ausschließlich in einem geschützten Außenbereich und im Afrikahaus aufhielten.

Nachwuchs bei den Großen Kudus im Zoo Heidelberg

Kleiner Großer Kudu. Kauerndes Jungtier im Stroh

Afrikahaus vorübergehend geschlossen

Am Afrikahaus im Zoo Heidelberg stoßen die Besucher seit ein paar Tagen auf verschlossene Türen mit der Information, dass Nachwuchs zur Welt kam. Der Grund ist ein Kudu-Mädchen, das am 21.09. geboren wurde. Da sich die Innengehege der Großen Kudus im Afrikahaus befinden, bleibt das Haus zunächst als Ruhezone für Mutter und Tochter übergangsweise geschlossen. Das Jungtier kann dort bereits seine ersten Schritte tun, bevor es mit den anderen Tieren auf der Afrikaanlage zusammentreffen wird. Mit großen, dunklen Augen betrachtet das Kalb bereits aufmerksam die Umgebung und dreht die auffallend großen, beweglichen runden Ohren nach jedem Geräusch in der Nähe.

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Blessbock-Herde im Zoo Heidelberg vergrößert sich

Junger Blessbock

Drei junge Blessböcke tollen mit der Verwandtschaft auf der Afrikaanlage

In die Blessbock-Herde in Zoo Heidelberg kommt Bewegung. Der diesjährige Nachwuchs – der jüngste Bock kam am 22. Juni zur Welt – springt und tollt gemeinsam mit den Elterntieren bereits auf der Außenanlage umher.  Als typische Fluchttiere unternehmen die Jungtiere gleich nach der Geburt die ersten Steh- und Gehversuche und stehen wenige Minuten später schon mehr oder weniger sicher auf den Beinen.

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Seltener Schopfhirsch im Zoo Heidelberg geboren

Junger Schopfhirsch mit Mutter auf der Wiese

Große Freude über einen kleinen Hirsch

Der Heidelberger Zoo ist einer der wenigen Zoos in Europa, der seltene Schopfhirsche hält. Umso größer war die Freude, dass es im April erneut Nachwuchs bei diesen kleinen Paarzehern gab. Mit Trixie haben die Elterntiere Goofy und Mieke bereits zum sechsten Mal für Nachwuchs gesorgt. In den Zoos von Magdeburg, Osnabrück und Berlin leben Nachkommen der Heidelberger Schopfhirsche.

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Nachwuchs bei Mähnenibissen und Inkaseeschwalben

Im Zoo Heidelberg übernehmen Tierpfleger übergangsweise Elternrolle

Der Mähnenibis verdankt seinen Namen dem auffallend langen Federschmuck am Kopf und dem mantelartigen Schultergefieder. Auch als Schopfibis bekannt gehört diese Vogelart zur Familie der Ibisse und Löffler. Seine Heimat ist Madagaskar, wo er paarweise sowohl die Trocken- als auch die Regenwälder bewohnt. Die ausgesprochenen Bodenbewohner ernähren sich in erster Linie von Insekten und deren Larven, die im Laub und Moos der Waldböden leben. Wegen des Verlusts an Lebensraum und illegaler Bejagung gilt der Mähnenibis als potenziell gefährdet.

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Nachwuchs bei den Hanuman-Languren im Zoo Heidelberg

Hulman-Weibchen mit Jungtier - Zoo Heidelberg

Am Morgen des 17. April erwartete die Tierpfleger des Affenreviers im Zoo Heidelberg erneut ein freudiges Ereignis. Nach der Geburt von Orang-Utan-Baby Berani vier Wochen zuvor hatte in der Nacht eines der Hulman-Weibchen ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht. Fest gekuschelt an den Bauch seiner Mutter blickt es mit großen Augen in die Welt. Noch ist die zartrosa Haut nur von wenig Fell bedeckt. Anfangs sah man es noch ausschließlich fest an das Fell seiner Mutter geklammert. Doch bereits ab dem zweiten Tag konnte man beobachten, wie sich die anderen Gruppenmitglieder um das Kleine kümmerten. Dies ist bei vielen Affenarten durchaus üblich, so kann die Mutter in Ruhe nach Nahrung suchen und junge Weibchen können für ihre spätere Mutterrolle üben.

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Nachwuchs bei den Orang-Utans in Heidelberg

Orang-Utan Weibchen mit Jungtier unter der Decke

Mutter Sari brachte im Zoo ein gesundes Baby zur Welt

In der Orang-Utan-Gruppe im Zoo Heidelberg gibt es Nachwuchs. Und schon in den ersten Tagen heißt es für das Neugeborene: Besonders gut festhalten. So ist es stets dabei, wenn die Mutter mit all ihren Kletterkünsten behände durch das Gehege hangelt.

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Inventurtermin - Der Zoo zählt durch

Resusaffen im Zoo Heidelberg

180 Tierarten leben im Zoo Heidelberg

Wer schon einmal versucht hat, die Rhesusaffen im Zoo Heidelberg zu zählen, erkennt rasch die Problematik. Immer wieder springt einer auf und läuft woanders hin. Bei den Elefanten, ist das sehr viel einfacher: 1, 2, 3, 4 - Ghandi, Tarak, Yadanar und Ludwig - alle da.

Aber wie ist das nun mit den Rhesusaffen? Wieviele Flamingos leben im Zoo? Die Tierpfleger wissen es genau, denn nahezu jeden Tag kontrollieren sie den Bestand ihrer Schützlinge. Zum Jahresende werden alle Zahlen erfasst, denn auch bei regelmäßiger Kontrolle kann es hin und wieder zu Abweichungen kommen. Wie jedes Jahr sind auch 2015 einige Tiere gestorben oder umgezogen und es gab erfreulichen Nachwuchs und Neuzugänge zu verzeichnen.

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Erfolgreiche Nachzucht bei den Blessböcken

Blessbock-Jungtier

Junger Blessbock steht schon nach vier Tagen sicher auf den Beinen

Manche Besucher haben den neuesten Zuwachs im Zoo Heidelberg vielleicht schon entdeckt: Ein Blessbock-Männchen kam am Montag, dem 08. Februar, direkt auf der Afrikaanlage zur Welt. Als typisches Fluchttier unternahm es gleich danach die ersten Steh- und Gehversuche und stand nur 20 Minuten später mehr oder weniger sicher auf den Beinen.

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