Jungtiere

Zoo-Heidelberg lässt die jungen Großen Kudus raus

Kudu-Jungtiere immer häufiger auf der Außenanlage

Wenige Tage nach der Geburt des ersten Jungtieres bei den Großen Kudus im Heidelberger Zoo war das Afrikahaus erneut für die Besucher verschlossen. Kaum hatte das kleine Kudu-Mädchen „Malia“ ihren Namen erhalten, stand erneut eine Geburt bei dieser Antilopenart an. Zur Freude der Tierpfleger und des ganzen Zoos kam auch das zweite Jungtier gesund zur Welt und erhielt den Namen Samaya.

Einige Zoobesucher konnten in der Zwischenzeit bereits einen Blick auf die beiden scheuen Savannenbewohner erhaschen, die sich in den ersten Tagen ausschließlich in einem geschützten Außenbereich und im Afrikahaus aufhielten.

Blessbock-Herde im Zoo Heidelberg vergrößert sich

Junger Blessbock

Drei junge Blessböcke tollen mit der Verwandtschaft auf der Afrikaanlage

In die Blessbock-Herde in Zoo Heidelberg kommt Bewegung. Der diesjährige Nachwuchs – der jüngste Bock kam am 22. Juni zur Welt – springt und tollt gemeinsam mit den Elterntieren bereits auf der Außenanlage umher.  Als typische Fluchttiere unternehmen die Jungtiere gleich nach der Geburt die ersten Steh- und Gehversuche und stehen wenige Minuten später schon mehr oder weniger sicher auf den Beinen.

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Flauschig, hellgrau mit großen Füßen

Im Nest stehendes Flamingoküken

Kuckucksei im Flamingosee des Zoo Heidelberg?

Das gänseähnliche Schnattern ist bereits aus weiter Ferne zu hören, je näher man dem großen See im Zoo Heidelberg kommt. Gemeinsam sitzen über 50 Kuba-Flamingos auf und um die Insel im See und bilden einen rosaroten Blickfang. Auf den  kegelförmigen Schlammnestern brüten mehrere Paare dicht beieinander. Trotz des scheinbar begrenzten Platzangebots ist der Standort ist gut gewählt, denn dort sind sie ungestört und sicher vor vermeintlichen Fressfeinden.

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Quietschfidele Schweinebande erobert die Besucherherzen

Ferkel schaut in die Kamera

Am Gehege der Hausschweine drängen sich die Zoobesucher und schauen belustigt einer ganz besonderen Rasselbande zu. 25 quirlige Ferkel toben übe­­­r die Anlage, buddeln im Sand, säugen und kuscheln sich an ihre Mütter.

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Junge Hüpfer im Zoo Heidelberg

Känguru schaut aus dem Beutel

Auch das zweite Jungtier ist jetzt aus dem Sack

„Waren das etwa zwei Füße? Ist das ein Ohr oder ein Schwanz, der aus dem Beutel ragt?“ In der letzten Woche war es endlich soweit: Das zweite Jungtier verließ den Beutel seiner Känguru-Mutter und erkundete mit ersten kleinen Hüpfern das Gehege. Immer ganz dicht in der Nähe der Mutter sichert es sich den Rückweg und nutzt die Möglichkeit, blitzschnell wieder zurück in die schützende Beutelhöhle zu schlüpfen.

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Ein weißes Wüstenschiff

Ein Trameltier und ein Tierpfleger mit einer Flasche

Die Fellfarbe Weiß scheint der Sommertrend im Heidelberger Zoo zu werden. Nachdem die Geburt eines weißen Stinktieres die Pfleger sehr überraschte, ist nun ein weißes Trampeltier auf die Welt gekommen. Allerdings ist bei den Trampeltieren das weiße Fell nichts Ungewöhnliches. Die Mutter und die Großmutter des kleinen Kamels sind weiß gefärbt und  die Farbgene der mütterlichen Linie sind dominant gegenüber denen des braunen Kamelhengstes Django, der Vater aller in der Gruppe geborenen Jungtiere ist.

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