Jungtier

Nachwuchs bei den Großen Kudus im Zoo Heidelberg

Kleiner Großer Kudu. Kauerndes Jungtier im Stroh

Afrikahaus vorübergehend geschlossen

Am Afrikahaus im Zoo Heidelberg stoßen die Besucher seit ein paar Tagen auf verschlossene Türen mit der Information, dass Nachwuchs zur Welt kam. Der Grund ist ein Kudu-Mädchen, das am 21.09. geboren wurde. Da sich die Innengehege der Großen Kudus im Afrikahaus befinden, bleibt das Haus zunächst als Ruhezone für Mutter und Tochter übergangsweise geschlossen. Das Jungtier kann dort bereits seine ersten Schritte tun, bevor es mit den anderen Tieren auf der Afrikaanlage zusammentreffen wird. Mit großen, dunklen Augen betrachtet das Kalb bereits aufmerksam die Umgebung und dreht die auffallend großen, beweglichen runden Ohren nach jedem Geräusch in der Nähe.

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Nachwuchs bei Mähnenibissen und Inkaseeschwalben

Im Zoo Heidelberg übernehmen Tierpfleger übergangsweise Elternrolle

Der Mähnenibis verdankt seinen Namen dem auffallend langen Federschmuck am Kopf und dem mantelartigen Schultergefieder. Auch als Schopfibis bekannt gehört diese Vogelart zur Familie der Ibisse und Löffler. Seine Heimat ist Madagaskar, wo er paarweise sowohl die Trocken- als auch die Regenwälder bewohnt. Die ausgesprochenen Bodenbewohner ernähren sich in erster Linie von Insekten und deren Larven, die im Laub und Moos der Waldböden leben. Wegen des Verlusts an Lebensraum und illegaler Bejagung gilt der Mähnenibis als potenziell gefährdet.

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Nachwuchs bei den Orang-Utans in Heidelberg

Orang-Utan Weibchen mit Jungtier unter der Decke

Mutter Sari brachte im Zoo ein gesundes Baby zur Welt

In der Orang-Utan-Gruppe im Zoo Heidelberg gibt es Nachwuchs. Und schon in den ersten Tagen heißt es für das Neugeborene: Besonders gut festhalten. So ist es stets dabei, wenn die Mutter mit all ihren Kletterkünsten behände durch das Gehege hangelt.

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Neuigkeiten bei den Zweifinger-Faultieren im Zoo Heidelberg

Faultiermama mit Jungtier auf dem Bauch im Zoo Heidelberg

Das Jungtier ist ein Männchen – wie soll es heißen?

Bereits knapp drei Monate alt und noch keinen Namen? Trotz der großen Freude im Zoo über den erneuten Nachwuchs bei den Zweifinger-Faultieren gab es noch eine „Kleinigkeit“ zu klären: Junge oder Mädchen?

Für die Mitarbeiter des Vogelreviers, zu deren Schützlingen neben einer Vielzahl an Vogelarten auch die asiatischen Kurzkrallenotter und die kleine Faultierfamilie zählen, hieß es abwarten. Die Frage nach dem Geschlecht ist speziell bei Faultieren nicht einfach zu beantworten, da sowohl die primären als auch die sekundären Geschlechtsmerkmale nur wenig ausgeprägt sind und eine sichere Bestimmung im Allgemeinen nur anhand intensiver Untersuchungen vorgenommen werden kann.

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Kleiner Großer Kudu im Zoo Heidelberg

Kudu-Jungtier im Stroh

Scheuer Nachwuchs war zunächst hinter den Kulissen im Afrikahaus

„Vorübergehend geschlossen“. Am Afrikahaus im Zoo Heidelberg stießen die Besucher vor knapp zwei Wochen auf den Hinweis, dass am Freitag, 31.07. ein Kudu-Mädchen zur Welt kam. Jetzt ist es wieder für die Besucher geöffnet und das junge Kudukalb kann beobachtet werden. Die Großen Kudus zählen zu der Familie der Antilopen. Mit großen, dunklen Augen betrachtet das Kalb bereits aufmerksam die Umgebung und dreht die auffallend beweglichen, großen runden Ohren nach jedem Geräusch in der Nähe. Das Afrikahaus, in dem sich die Innengehege der Großen Kudus befinden, wurde in den ersten Tagen als Ruhezone für Mutter und Tochter übergangsweise geschlossen.

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Faultierbaby geboren

Faultiermutter mit Kind

Kindersegen im Zoo Heidelberg hält an

Bei den Faultieren in der Südamerikavoliere zeigt sich ein neues Gesicht. Das Zweifinger-Faultierpaar „Wilma“ und „Fred“ hat erneut Nachwuchs. Fest an den Bauch der Mutter geklammert, lässt sich das Ende Juli (Fr. 31.07.) geborene Jungtier herumtragen. Dort kann es sich in die langen Haare des Fells seiner Mutter einkuscheln. Das Jungtier selbst hat noch ein sehr kurzhaariges Fell.

Für das Heidelberger Elternpaar ist es bereits das vierte Jungtier. Mutter und Kind sind in den kühleren Stunden am Tag bereits wieder in den Kletterbereichen der begehbaren Voliere in der Nähe des Elefantenhauses zu beobachten.

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Kugelrunde Jungtiere im Zoo Heidelberg

Kugelgürteltierweibchen mit eingerolltem Jungtier

Zweifacher Nachwuchs bei den Kugelgürteltieren

Gleich bei beiden Gürteltierpaaren entdeckten die Pfleger im Zoo Heidelberg vor ein paar Wochen neue kleine Kügelchen. Die Jungtiere kommen nach einer Tragzeit von rund 120 Tagen, die aber auch bis zu einem Jahr dauern kann, zunächst blind zur Welt. Nicht viel größer als ein Golfball liegen die Jungen gut versteckt im Gehege, wenn die Tierpfleger sie zum ersten Mal entdecken. Bereits nach zwei bis drei Monaten sind die Kleinen von der Mutter entwöhnt. Sie sind dann etwa so groß wie ein Tennisball. Inzwischen wachsen die Jungtiere gut heran und werden bald mit den Eltern durch die Gehege streifen.

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