Elefanten

Zoo Heidelberg verlängert den Sommer

Rhesusaffen

Sommer-Öffnungszeiten bis einschließlich 3. Oktober

Am langen Wochenende länger schlafen und noch ausreichend Zeit haben, den Zoo und seine Tiere zu entdecken. Das können die Besucher am nächsten Wochenende im Zoo Heidelberg. Noch bis einschließlich Montag, 3.

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So hören Tiere – Zoo-Ausstellung im Explo Heidelberg

Eingangsbereich der Sonderausstellung "So hören Tiere"

Zoo Heidelberg eröffnete am 23. März die interaktive Ausstellung „So hören Tiere“ im Explo

Fledermäuse verfügen über erstaunliche Fähigkeiten. Sie orientieren sich mit Echoortung und können sozusagen mit ihren Ohren sehen. Dieses Phänomen und die Besonderheiten des tierischen Hörens bei verschiedenen Tierarten fasziniert Wissenschaftler und Tierforscher gleichermaßen. Eine Beziehung, die auch die beiden Heidelberger Institutionen Explo und Zoo verbindet. Neugier und Forschergeist bilden für beide die Grundlage ihres Bildungsauftrages.

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Den Zoo im Schnee neu entdecken

roter Panda im Schnee

Wie Tiere im Zoo Heidelberg das kalte Weiß erleben

Wer bisher den Zoo ausschließlich als Ausflugsziel für die warmen Sommermonate eingestuft hat, sollte mal an einem Wintertag mit frischem Schnee den Zoo besuchen.

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Tagesablauf ohne Langeweile

Roloways mit Beschäftigungsfutter im Zoo Heidelberg

Tierbeschäftigung im Zoo Heidelberg schafft Abwechslung im Zoo-Alltag

In freier Wildbahn beeinflusst die Nahrungssuche einen großen Teil des Tagesablaufs vieler Tiere. Stundenlanges Lauern auf Beute, die mehrfach vergebliche Jagd oder die Suche nach Früchten, Wurzeln und Wasser bestimmen den Tag.

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178 Tierarten mit 1347 Tieren im Zoo Heidelberg

Mähnenibis mit Jungtieren

Bei der jährlichen Inventur wird jedes einzelne Tier registriert

Die Tierwelt im Zoo Heidelberg ist vielseitig. Manche  Besucher kommen immer wieder um wirklich alle Arten und ihr Verhalten kennenzulernen. Da könnte man leicht zwischen Europäischen und Chile-Pfeifenten oder Riesen-, Spalten- und Breitrand-Schildkröten den  Überblick verlieren.  Gut zu wissen, dass die beiden Kuratoren des Zoos den Bestand jeder Tierart stets im Auge behalten und akribisch in einer speziellen Tierdatei führen.

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Neuzugang in der Heidelberger Junggesellen-WG

Elefant mit erhobenem Rüssel hinter einem Stein

Elefantenbulle Khin Yadanar Min im Zoo Heidelberg eingezogen 

Die kleine zaghafte Rüsselspitze lässt bereits erahnen, was für ein Tier gleich durch das Portal ins Freigehege schreiten wird. Gespannt warten Pfleger und Mitarbeiter des Zoos auf die ersten Schritte des Neuankömmlings im neuen Terrain. Nach seiner langen Reise aus Belgien und einer kurzen Nacht betritt der junge Elefant zum ersten Mal die große Außenanlage des Heidelberger Tiergartens. Der Asiatische Jungbulle hatte bereits im Inneren des Elefantenhauses durch das Gitter erste Rüsselkontakte mit seinen neuen Mitbewohnern aufgenommen und wurde vom Leitbullen „Voi Nam“ beschnuppert. Vermutlich wurde auch bereits miteinander über Infraschall kommuniziert.

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Shona-Kunst geht, Shona-Kunst bleibt

Brigitte und Siegfried Kübe mit Dr. Klaus Wünnemann neben der Elefantenskulptur

Familie Kübe stiftet dem Heidelberger Zoo standhafte Elefanten

Traurig sind viele Besucher des Zoos, wenn die Bildhauer aus Zimbabwe beginnen die Skulpturen und Objekte der Shona-Ausstellung in Kartons und Transportbehälter zu verpacken. Auch die Zoo-Mitarbeiter werden die steinernen Tierfiguren vermissen, die in den letzten Wochen die Artenvielfalt des Tiergartens ergänzten. Die eindrucksvolle Präsentation der liebevoll gestalteten Stein- und Schwemmholzskulpturen verlässt den Zoo. Da ist es tröstend, dass ein paar der wundervoll gestalteten Exponate dem Tierpark erhalten bleiben.

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Elefant „Thai“ ist in den Zoo Zürich umgezogen

Ein Elefant in unserem Gehege, Aufnahme von 2014

Am Dienstag, den 12. August 2014, hat der erste Mitbewohner die Jungbullen-WG im Zoo Heidelberg wieder verlassen. Elefant „Thai“ ist in den Zoo Zürich umgezogen, um dort mit jungen Kühen eine neue Zuchtgruppe aufzubauen.

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Internationales Elefantenpflegertreffen im Zoo Heidelberg

eine bunt gemischte Gruppe posiert für das Gruppenfoto

Seit 50 Jahren treffen sich in regelmäßigen Abständen Elefantentierpfleger aus aller Welt, um sich über einen der wohl interessantesten Berufe auszutauschen.

Der Zoo Heidelberg richtet in diesem Jahr das Internationale Elefantenpflegertreffen aus, zu dem sich Kollegen aus aller Welt – von der Schweiz, über Holland bis hin zu den USA – angemeldet haben. Gemeinsam wird über die unterschiedlichen Erfahrungen mit ihren „sanften Riesen“ gesprochen, neue Beschäftigungsmethoden ausgetüftelt, aber auch über Probleme berichtet, die der Alltag mit diesen sensiblen Tieren mit sich bringen kann.

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Das Elefantenhaus

Vier Elefanten beim Baden im Zoo Heidelberg

Unsere jungen Wilden

Der Zoo Heidelberg hält derzeit die einzige Gruppe junger asiatischer Elefantenbullen in Deutschland. Diese Haltungsform hat gute Gründe: Männliche Elefanten werden - ob in freier Wildbahn oder im Zoo - im Alter von etwa 4-5 Jahren aus ihrer Geburtsgruppe heraus gedrängt. In diesem Alter sind sie aber noch zu jung, um von den Kühen als Zuchtpartner akzeptiert zu werden. Damit diese jungen Bullen in der Zwischenzeit in einer natürlichen Sozialstruktur aufwachsen können, leben sie für einige Jahre bei uns in Heidelberg.

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