Heidelberger Zoo – jetzt im Zoo-Finder-App

Der neue Zoo-App
Der neue Zoo-App

Heidelberg, 10. Februar 2010 / Richter. Der Heidelberger Zoo und der Verband Deutscher Zoodirektoren e.V. (VDZ) freuen sich über Zuwachs: ab sofort gibt es ein kostenfreies Zoo-Finder-App. Damit können sich Besitzer eines iPhones oder iPads bequem den nächstgelegenen Zoo anzeigen lassen. Das Zoo-Finder-App ist besonders interessant für Eltern: Städtetouren oder Urlaube in Deutschland, Österreich und der Schweiz können einfach und schnell um eine zusätzliche Attraktion bereichert werden – einen Ausflug mit der ganzen Familie in den nächstgelegen Zoo. Das entsprechende App wurde von der Firma cantaloop entwickelt: Es ermöglicht dem Benutzerneben einer Standorterkennung die Suche in direkter Nähe des Standortes, sowie die Suche nach Postleitzahl oder Städtename. Die registrierten Zoos werden in einer Liste, nach Entfernung oder auf einer übersichtlichen Karte angezeigt. Außerdem liefert das App nützliche Besucherinformationen wie Öffnungszeiten, Kontaktdaten und Eintrittspreise des ausgewählten Zoos. Darüber hinaus werden die Benutzerüber regionale Highlights informiert.

„Die Zoos in unserem Verband und der VDZ selbst nutzen verstärkt neue Medien wie soziale Netzwerke, um potentielle Gäste für einen Besuch im Zoo zu begeistern“, sagt Peter Dollinger, Geschäftsführer des VDZ. „Denn Kinder – und natürlich auch Erwachsene – können durch einen Besuch in unseren Zoos sehr viel lernen! Aus diesem Grund war das Zoo-Finder-App ein logischer Schritt!“
Alle zoologischen Gärten, die Mitglieder im VDZ sind, zeichnen sich durch die wissenschaftliche Leitung Ihrer Zoos aus: Sie haben sich Bildung, Forschung, Naturschutz und Erholung auf die Fahne geschrieben – zum Beispiel durch Nachzucht seltener Tiere und deren Auswilderung. Die artgerechte Haltung aller Tiere ist eine Selbstverständlichkeit. Außerdem werden Tierschutzprogramme und Tierpatenschaften unterstützt. Peter Dollinger weiter: „Zoos machen seltene oder fremde Tiere erlebbar – und erweitern den Horizont von Kindern ganz gewaltig. Stärker, als das Bücher oder das Fernsehen können.“