Südamerika-Volieren

In der begehbaren Südamerika-Voliere kann man mit etwas Glück die Sonnenralle beobachten, wenn sie zum Drohen die Augenflecken auf ihren Flügeln präsentiert. Oder man schaut den Bindenruderenten (Argentinische Ruderente) beim Gründeln und Tauchen nach Nahrung zu und bewundert die farbenprächtigen Grünwangen-Amazonen.

 

Die freundlichen Faultiere machen ihrem Namen oftmals alle Ehre und hängen dösend zwischen den Ästen.

 

 

 

 

Sichler- & Waldrappvoliere

In unseren Volieren werden oft mehrere Vogelarten gemeinsam gehalten. Dort tummeln sich ganz unterschiedliche Bewohner: Die erste Voliere beherbergt zartrosa gefärbte Rosa Löffler, die in der Karibik und Südamerika vorkommen. Das auffälligste Merkmal dieses hübsch gefärbten Vogels ist zweifellos sein langer, an der Spitze löffelförmig verbreiterter Schnabel. Er stellt eine Anpassung an die besondere Ernährungsweise des Vogels dar. In seichten, offenen Gewässern schreitet er bedächtig durch das Wasser auf das Suche nach Beute – Schnecken, Würmern und kleinen Fischen. Mit ihnen teilen sich Rote Sichler, Kuba-Pfeifgänse, Bahamaenten und Rotschulterenten - allesamt auch Südamerikaner - das schöne Gehege. Die zweite Voliere bewohnen unter anderem WaldrappeBraune Sichler, und Schwarzstörche.

Waldrapp im Zoo Heidelberg, der sich sonnt

Der Waldrapp sonnt sich sehr gerne. Dabei dreht sich der Vogel zur Sonne und dreht die Unterseiten der Flügel nach oben - und nimmt oft eine lustig aussehende Haltung ein.