Aktuelles

Im Zoo Heidelberg beginnt die Adventszeit

Die Erdmännchen betrachten neugierig den ersten Schnee. (Foto: Fischer)

1. Weihnachtsmarkt im Zoo am 26. und 27. November

Dieses Jahr hat sich der Zoo Heidelberg zur Adventszeit etwas Besonderes einfallen lassen. Am 1. Adventswochenende, dem 26. Und 27. November, findet der erste Weihnachtsmarkt im Zoo statt. Und das erste Geschenk gibt es bereits am Eingang: An diesem Wochenende kostet der Eintritt in den Zoo Erwachsene nur 5 Euro und Kinder nur 2,50 Euro.

Während die Zootiere sich langsam auf den Winter einstellen, ihr wundervolles Winterfell anlegen wie die Steppenfüchse oder das Winterlager auspolstern wie die Präriehunde, können die Zoobesucher ein besonderes Programm erleben.

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Martin Baltscheit kommt mit der Löwen-Leseshow in den Zoo Heidelberg

Plakat zur Löwen-Leseshow mit Martin Baltscheit

Veranstaltung für Klein und Groß  am Mittwoch, 9.11

Er überrascht seine Leserschaft immer wieder aufs Neue mit tierisch wahrhaftigen Geschichten über die großen Gefühle des Lebens. Keiner inszeniert die eigenen Geschichten so ungefiltert und wunderschön wie Martin Baltscheit: Der Autor, Schauspieler und Illustrator erweckt seine tragikomischen Figuren in der bewegten Bilderbuch-Show zu prallem Leben.

Gute Resonanz beim International Hamster Workgroup Meeting 2016

Gruppenfoto der Tagungsteilnehmer (Foto: Deutsche Wildtier Stiftung)

Teilnehmer aus 11 europäischen Ländern kamen nach Heidelberg

Zur internationalen Tagung, zu der die Arbeitsgruppe Feldhamster eingeladen hatte, kamen über 80 Wissenschaftler, Naturschützer und Vertreter von unterschiedlichen Behörden nach Heidelberg.

Bereits im Vorfeld der Tagung konnten die Verantwortlichen am Freitagabend, 28.10., großes Interesse in der Bevölkerung verzeichnen. Zum Offenen Infoabend im nahezu vollbesetzten Hörsaal der Marsilius Arkaden der Universität Heidelberg hatten die Deutsche Wildtier Stiftung und das Institut für Faunistik alle Interessenten eingeladen. 

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Der Abschied des Feldhamsters – Eine Allerweltsart vor dem Aus?

Der Europäische Feldhamster ist in unserer Region heimisch. (Foto: Weinhold)

Offener Informationsabend am Freitag, 28.10.2016 

2016 war das Jahr des Europäischen Feldhamsters. Der kleine Nager wurde von der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild zum „Wildtier des Jahres“ ernannt. Im Laufe des Jahres engagierten sich viele Institutionen verstärkt in der Vermittlung von Informationen rund um das schutzbedürftige, in unserer Region heimische Wildtier. Galt er einst als Ernteschädling und Plage, entwickelte sich der Europäische Feldhamster inzwischen zu einer vom Aussterben bedrohten heimischen Tierart.Gemeinsam mit der Deutschen Wildtierstiftung und dem Institut für Faunistik findet Ende Oktober in Heidelberg das International Hamster Workgroup Meeting 2016 statt.

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Gudrun sorgt für Überraschung im Zoo Heidelberg

Mutter Gudrun (rechts) gemeinsam mit ihren Kindern Benni (Mitte) und Uschi (im W

Die drei Braunbären zeigen sich gemeinsam auf der Außenanlage

Mit dem Ausbau der großen Bärenanlage 2015 erhielten die Syrischen Braunbären eine große Erweiterung ihres Außenbereiches. Für Besucher und Passanten, die auch von außerhalb des Zoos die Bären bei der Erkundung des großzügigen Geheges beobachten können, bekam der Zoo Heidelberg im Sommer 2015 damit einen besonders attraktiven Eingangsbereich.

Die ruhigen und vergleichsweise kleinen Syrischen Braunbären, die aufgrund ihres hellen Felles von Besuchern teilweise irrtümlich mit Eisbären verwechselt werden, teilen sich das Gehege mit mehreren zierlichen Korsakfüchsen.

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Zoo-Heidelberg lässt die jungen Großen Kudus raus

Kudu-Jungtiere immer häufiger auf der Außenanlage

Wenige Tage nach der Geburt des ersten Jungtieres bei den Großen Kudus im Heidelberger Zoo war das Afrikahaus erneut für die Besucher verschlossen. Kaum hatte das kleine Kudu-Mädchen „Malia“ ihren Namen erhalten, stand erneut eine Geburt bei dieser Antilopenart an. Zur Freude der Tierpfleger und des ganzen Zoos kam auch das zweite Jungtier gesund zur Welt und erhielt den Namen Samaya.

Einige Zoobesucher konnten in der Zwischenzeit bereits einen Blick auf die beiden scheuen Savannenbewohner erhaschen, die sich in den ersten Tagen ausschließlich in einem geschützten Außenbereich und im Afrikahaus aufhielten.

Druckfrisch: Der neue Zookalender 2017 ist da!

Der neue Zookalender 2017 ist da.

Jeden Monat ein neues Foto von den Zoobewohnern

In 12 beeindruckenden Motiven gibt der Kalender einen Einblick in die Artenvielfalt im Heidelberger Zoo. Unter anderem mit dabei: der majestätisch blickende Berber-Löwe Chalid, ein Rosalöffler, der sein leuchtendes Gefieder zeigt und die asiatischen Elefanten, die es sich auf ihrer Anlage bequem machen. Zusätzlich bieten kleine Texte im Kalender spannende Informationen zu den einzelnen Tieren.

Ab sofort ist der Wandkalender für 12,50 Euro pro Stück im Zooshop erhältlich. Er hat ein Format von 23 x 32 cm. Übrigens: Der Kalender ist eine schöne Geschenkidee für die ganze Familie.

Nächste Woche geht ein kleiner Gorilla auf Reisen

5-jähriger Flachlandgorilla

Abschied von Kwame im Zoo Heidelberg

Für den Gorillajungen Kwame beginnt nächste Woche ein neuer Lebensabschnitt:  Er wird an die Ostseeküste in den Zoo Rostock ziehen. Wer sich „persönlich“ noch von dem kleinen Flachlandgorilla in Heidelberg verabschieden möchte, kann dies noch an diesem Wochenende tun.

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Zoo Heidelberg verlängert den Sommer

Rhesusaffen

Sommer-Öffnungszeiten bis einschließlich 3. Oktober

Am langen Wochenende länger schlafen und noch ausreichend Zeit haben, den Zoo und seine Tiere zu entdecken. Das können die Besucher am nächsten Wochenende im Zoo Heidelberg. Noch bis einschließlich Montag, 3.

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Nachwuchs bei den Großen Kudus im Zoo Heidelberg

Kleiner Großer Kudu. Kauerndes Jungtier im Stroh

Afrikahaus vorübergehend geschlossen

Am Afrikahaus im Zoo Heidelberg stoßen die Besucher seit ein paar Tagen auf verschlossene Türen mit der Information, dass Nachwuchs zur Welt kam. Der Grund ist ein Kudu-Mädchen, das am 21.09. geboren wurde. Da sich die Innengehege der Großen Kudus im Afrikahaus befinden, bleibt das Haus zunächst als Ruhezone für Mutter und Tochter übergangsweise geschlossen. Das Jungtier kann dort bereits seine ersten Schritte tun, bevor es mit den anderen Tieren auf der Afrikaanlage zusammentreffen wird. Mit großen, dunklen Augen betrachtet das Kalb bereits aufmerksam die Umgebung und dreht die auffallend großen, beweglichen runden Ohren nach jedem Geräusch in der Nähe.

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