Aktuelles

Wenn eine eine Reise tut

Portrait eines Gorillas

Kikis Umzug nach Antwerpen

Seit dem 16. September freut sich die Gorilla-Gruppe in Antwerpen über eine neue Mitbewohnerin. Esiankiki aus Heidelberg zog nach Belgien. In den ersten Tagen konnte Kiki bereits erste Kontakte zu den anderen Gorillas aufbauen. Zusammen mit weiteren 3 Weibchen (Victoria, Amahoro und Mambele) wird sie künftig in einer Gruppe mit dem Männchen Kumba im Zoo in Antwerpen leben. 

Einsortiert in:

Freiwillige Helfer bewegen Tonnen von Sand und vieles mehr

Gruppenfoto der freiwilligen Helfer am Freiwilligentag vor dem Eingang des Zoos

Mit Farbe, Schaufel und Eimer im Zoo-Heidelberg unterwegs

Blau waren sie gekleidet, die fleißigen Helferlein, die am Samstag im Tiergarten ehrenamtlich gearbeitet haben. Anlässlich des Freiwilligentages der Metropolregion Rhein-Neckar hatte auch der Zoo zur aktiven Mitgestaltung angeregt. „Wir waren sehr positiv überrascht, als wir erfuhren, dass beide von uns angebotenen Projekte bereits nach kurzer Zeit ausgebucht waren.“ berichtet Barbara Rumer, Leiterin der Zoo-Projekte.

Dateien

Zur Eröffnung des neuen Zoo-Cafés strahlte die Sonne

Menschen füllen den Raum des gerade eröffneten Cafés. Theke mit Waren rechts

Im Heidelberger Zoo eröffnete das erste Fody’s-Café mit Bio-Produkten

Die Besucher des Heidelberger Zoo schätzen den Service des neueröffneten Zoo-Cafés und freuen sich über die gute Lage mit Anschluss an den großzügigen Spielplatz. Unmittelbar in der Nähe des Eingangs/Service-Center gelegen, bietet das Café dank der gläsernen Architektur auch von innen attraktive Ausblicke auf das Zoo-Geschehen. So können im hinteren Bereich durch die Glasfronten z.B. die Rhesusaffen auf dem benachbarten Gelände beim ausgelassenen Spiel beobachtet werden. Ein perfekter Abschluss für einen Zoobesuch, wie ihn sich die Besucher schon lange wünschten.

Dateien
Einsortiert in:

Shona-Kunst geht, Shona-Kunst bleibt

Brigitte und Siegfried Kübe mit Dr. Klaus Wünnemann neben der Elefantenskulptur

Familie Kübe stiftet dem Heidelberger Zoo standhafte Elefanten

Traurig sind viele Besucher des Zoos, wenn die Bildhauer aus Zimbabwe beginnen die Skulpturen und Objekte der Shona-Ausstellung in Kartons und Transportbehälter zu verpacken. Auch die Zoo-Mitarbeiter werden die steinernen Tierfiguren vermissen, die in den letzten Wochen die Artenvielfalt des Tiergartens ergänzten. Die eindrucksvolle Präsentation der liebevoll gestalteten Stein- und Schwemmholzskulpturen verlässt den Zoo. Da ist es tröstend, dass ein paar der wundervoll gestalteten Exponate dem Tierpark erhalten bleiben.

Dateien

Eigensinniger Außenseiter entpuppt sich als liebevoller Vater

Mähnenibis-Männchen mit und zwei Jungen im Nest

Erfolgreiche Aufzucht seltener Mähnenibisse im Zoo Heidelberg 

Der Mähnenibis [Lophotibis cristata] ist eine Vogelart, die in den Wäldern Madagaskars beheimatet ist.  Mit ihren langen Schnäbeln suchen Mähnenibisse meist paarweise nach Insekten und Kleingetier. Auffällig und namensgebend sind der lange Federschmuck am Kopf und das ungewöhnliche, mantelartige Schultergefieder.

Dateien

Mehr Platz für die Syrischen Braunbären

auf dem Bauch liegender prachtvoller Braunbär

Erweiterung der Bären-Außenanlage hat begonnen

Was lange währt, wird gut – nein, sogar imposant! Der Bauzaun aus Holz, den Kinder der Zooschule liebevoll mit wilden Tieren verzierten, zeugt schon lange als Zeichen der Veränderung. Seit letzter Woche sind endlich Bohrhammer, Bagger und Co im Einsatz, um für die Syrischen Braunbären ein wahres Paradies zu schaffen.

Dateien

Alle klagen über das Wetter – der Zoo nicht!

Zwei Flamingo stehen mit den Beinen im See

Es ist zu kühl für die Jahreszeit, es regnet immer mal wieder, Strandbäder melden die Flaute. Ganz anders sieht es im Zoo Heidelberg aus: Noch ein paar gute Tage zum Monatsende und der August wird zum Rekordmonat mit über 70.000 Besuchern. „Zu dem guten Ergebnis tragen viele Faktoren bei. Das Wetter ist ein ganz wichtiger Grund, sich für einen Zoobesuch zu entscheiden.“ erklärt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann.

Wie sieht das ideale Zoowetter aus?

Im Winter, zu Beginn des Frühjahrs und im Herbst deckt sich dies mit dem allgemeinen Empfinden: Sonnenschein, laue Temperaturen, nicht zu windig.

Dateien

„Krabbelgruppe“ im Robbengehege eröffnet

Zwei Robben stehen sich gegenüber

Die kommentierte Fütterung der mächtigen Mähnenrobben gehört für viele Zoobesucher zu einem der Highlights. Neuerdings stehlen zwei freche Wonneproppen den „Großen“ die Schau. Gerade mal vier Wochen alt, toben die beiden Robbenbabys quicklebendig durchs Mutter-Kind-Becken der Robbenanlage. „Doppelter Nachwuchs ist auch für uns eine kleine Sensation“ freut sich die Kuratorin Sandra Reichler. „Ganz besonders erleichtert sind wir, dass Robbe Maike ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht hat“. Nach zwei Totgeburten gebar sie am 18.07.2014 ein gesundes Robbenmädchen und erweist sich als vorbildliche Mutter. Mähnenrobbe Lea machte dann am 19.07. mit der Geburt eines kleinen Bullen das Duo komplett.

Dateien
Einsortiert in:

Elefant „Thai“ ist in den Zoo Zürich umgezogen

Ein Elefant in unserem Gehege, Aufnahme von 2014

Am Dienstag, den 12. August 2014, hat der erste Mitbewohner die Jungbullen-WG im Zoo Heidelberg wieder verlassen. Elefant „Thai“ ist in den Zoo Zürich umgezogen, um dort mit jungen Kühen eine neue Zuchtgruppe aufzubauen.

Dateien
Einsortiert in:

Der größte Vogel der Welt im Zoo Heidelberg

Drei Strauße im Gehege stehen beieinander

Drei kleine Strauße laufen über die Afrikaanlage des Zoo Heidelberg – ein Geschenk des Straußenhof Walldorf. Nach mehr als 20 Jahren sind damit wieder die größten Vögel der Welt im Zoo zu sehen – auch wenn die jungen Federwische noch gewaltig wachsen müssen, um diesen Ruf zu rechtfertigen. 

Strauße, die zunehmend als Nutztiere gehalten werden, kommen aus den Savannenlandschaften Afrikas, wo sie auch sehr karge Lebensräume bis hin zur lebensfeindlichen Namib–Wüste bewohnen. Der Nordafrikanische Strauß ist jedoch schon fast ausgestorben.

Dateien
Einsortiert in:
Inhalt abgleichen